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Nur jeder zweite sucht wirklich einen Job

Discussion in 'Arbeit und Bildung' started by Karin Gentz, Jan 22, 2003.

  1. Diese Zahlen sollten uns wirklich zu denken geben und es sollte Repressalien geben gegen Arbeitslose, die sich nicht oder nur sehr wenig um einen neuen Arbeitsplatz bemühen, und belohnt werden sollten die, die sich echt Bemühen und trotzdem kein Glück haben
  2. Hi!

    Also hier bei dem A-Amt ists so, dass man alle drei Monate ja hin muss. Dabei muss man immer einen Zettel ausgefuellt haben mit mindestens 10 Firmen, bei denen man sich beworben hat.
    Ich hab das Spielchen zweimal betreiben muessen. Allerdings interessiert es herzlich wenig, dass man eine Absage bekommen hat oder gar nichts zurueck gekommen ist. Will heissen interessieren tuts schon, nur in der Art, dass man dafuer angemotzt wird.
    Ich kann doch auch nichts dafuer, wenn ich eine absage bekomme oder nichts zurueck kommt. Ich habe mich doch bemueht und sie koennen bei den firmen ja auch nachfragen, ob ich mich wirklich dort beworben habe.
    Auf den Zettel kommen daten wie: Firmenname, Firmenanschrift, bewerbungsdatum, absage (ja / nein), grund.
    Die Lage ist eh beschissen genug, jedenfall hier bei dem A-Amt. Das ganze mit noch einem steinigeren Weg zu bepflastern waere der reinste wahnsinn! Jedenfalls hier. Wie es auf andere A-Aemtern aussieht, weiss ich nicht.

    Ciao...
    Geistlein
  3. Toll, das sind genau die Meinungsumfragen die in den Augen der Öffentlichkeit die Arbeitslosen als faul darstellen und die Leute zu solchen Äusserungen wie die von Karin verleiten.

    Wenn man sich bewirbt und eine Absage nach der anderen erhält, ist es nicht verwunderlich das das Selbstwertgefühl auf null geht und man sich für den letzten in der Gesellschaft hält.

    Job verlust = Gesellschaftlicher und sozialler Abstieg

    Repressalien - Was für ein Wort.
    Was will man den Menschen den antun? Noch weniger Geld oder Arbeitslager?

    Wo sind den die Arbeitsplätze für 4 Millionen Menschen ?

    Mit solchen Umfragen soll nur von der Misswirtschaft der Politiker und Manager abgelenkt werden und ein Keil zwischen den die Arbeit haben und die die keine haben getrieben werden.

    Es wird immer faule Typen geben aber die meissten wollen Arbeiten, dazu muss man ihnen aber auch die Chance einräumen.

    Nicht die Arbeitslosen sind schuld an der miesen Wirtschaft, sie dürfen aber als Sündenböcke her halten.

    In Berlin muss man sich nicht alle drei Monate beim AA melden und nachweisen das man sich bemüht hat, hier erhält man gegebenen falls mal alle 1/2 Jahr eine Einladung.

    Berlin / Brandenburg - Bauwirtschaft am Boden 250 000 Fachkräfte arbeitslos und auf den Baustellen findet man nur Ausländer Iren, Polen usw. Warum ? Klar die sind billiger und das ist kein Geheimnis oder Ausländerfeindlich, nur eine Tatsache.

    Das tollste ist das damit auch die Regierungs Bauten hoch gezogen wurden und werden und die Politiker das auch wissen.

    Informatiker - In Berlin sind ca. 250 Informatiker arbeitslos ind der BRD ca. 5000, aber wir brauchen ja welche aus dem Ausland.

    Tolle Logik !!!!!!!!!!

    Aber Poltiker die nur daran denken es allen anderen recht zu machen aber ihr eigenes Volk vergessen und verraten werden in der Zukunft die Rechnung erhalten.
  4. ich wollte hier nicht die Arbeitslosen anprangern mit den Absagen, sondern Die mit Null Bewerbungen, die, Die keinerlei Aktion zeigen sondern mit der Bierflasche auf dem Sofa sitzen und nicht die fleissigenArbeitslosen, Die sich erfolglos die Finger wundschreiben und stets Absagen bekommen weil sie Pech haben oder nicht die richtige Nase haben.
  5. hallo zusammen,
    es ist schon ein kreuz mit dieser arbeitslosen-diskussion. die schattenwirtschaft wächst und auf dem ersten arbeitsmarkt ist die arbeitsleistung nicht mehr zahlbar. die arbeitslosen sind leid tragende der politik und ein bisschen auch opfer einer mentalität, zu glauben, dass die gesellschaftlichen gruppen sich darum reißen, sie in arbeit zu bringen. da werden pfründe verteidigt - vor allem auch gewerkschaften fühlen sich ihrem klientel ( funktionäre aller ebenen) verpflichtet. mehr gestaltungsspielraum bei den betrieben und mehr ehrlichkeit bei der vergabe von aufträgen an steuer zahlende firmen würde schon viel helfen.
  6. das sehe ich genau so. und es hilft wenig, sich mit sprachlichen verrenkungen davor zu drücken, den grund für die beschäftigungslage auszudrücken: zu hohe lohnkosten und zu viel staat in allen bereichen. es braucht weder eine ich-ag noch job-floater, die sollten lieber sagen: du musst kein meister sein, wenn du einen minibetrieb aufmachen willst. und die löhne kannst du selber aushandeln.
  7. hier in hamburg gibt es zur zeit sowas wie zwangsarbeit! sozialhilfeemfänger werden für 1 euro die stunde an arbeitsargenturen vermittelt 8o wenn man sozi bezieht hat man die pflicht allgemeinnützige arbeit zu leisten und so wird man gezwungen bei arbeitsargenturen(nix anderes als zeitarbeitsfirmen) zu arbeiten.dabei is es völlig egal welche bildung man genossen hat oder welchen job man vorher ausgeübt hat.es gibt sogar leute mit Dr. titel die hier für 1 euro die stunde eingezogen werden.wenn man dieser "allgemeinnützigen arbeit" nich nachkommt wird die sozialhilfe um 50% gestrichen(mit anderen worten man wird von dem sozialstaat ausgeschlossen den keiner kann mit 139 euro im monat leben)also spielt es hier zur zeit nichmal mehr ne rolle ob man arbeiten will oder nich.entweder man macht es oder man geht zu grunde
  8. Das Hamburger Modell ist ja wohl aber auch nicht die Lösung! Den was fürarbeitwird den da getätigt? Gemeinnützig hin oder her - Altenbetreuung ist auch gemeinnützig, Zivildienstebenso und das Resultat sieht dochganz einfach folgender massen aus - es werden Arbeitsplätze "vernichtet" und zwar die von denen, die bisher diese Arbeiten für (sagen wir einfach mal) 5 € tätigten. Für mich sieht das nach einem Verdrängungswettbewerb aus der nach unten führt.
    Ich sebst habe ein Diplom in der Tasche und arbeite hier in einem Unternehmen in einem Tätigkeitsbereich, der eigentlich von einer anderen Berufsgruppe ausgeübt wird. Der Wettbewerb führt einfach dazum dass ich mich (wie auch einige meiner Freunde) sich für Positionen Bewerben die vor 2 Jahren noch von Nicht-Hochschulabsolventen ausgeübt wurden. Wer will den in solch einem Wettbewerb noch mithalten können, wenn er z.B. einen kaufmännischen Beruf erlernt hat und dann gegen einen BWL-Absolventen antretten muss?
    Naja wer hier aber meint das bei 500.000 offenen Stellen und einer 10 mal so hohen Arbeitslosigkeit jeder einen Job bekommen könnte, wenn er sich nur genügend bemüht scheint mir fehl am Platz.
    Vitamin B ist momentan das einzige was Hilft. Mit mir hatte einer studiert der nichts konnte (Abschlussnote 3,4 und das nur dank jeder Menge abschreiberei). Der hat ein Job dank Vitamin B. Andere haben einen 2,1 Abschluss und sitzen auf der Strasse.
    Aber was Jammere ich rum. Ich habe ja einem Arbeitsplatz (den Vorher kein Hochschulabsolvent ausübte)
  9. @Dipl.Wirt.Ing

    Da hast du 100%tig Recht
  10. Hallo!!

    Ich heiße Britta, bin 28 Jahre alt und wohne in Lübeck,Schleswig-Holstein.
    Ich habe im letzten Jahr sehr viel Pech gehabt; Im April '02 1 Woche schlimme Grippe und dann 3 Monate Gips am Fuss (gebrochen). Mein Chef war von meiner Vorgängerin so traumatisiert, dass er mich zum ärztl. Dienst schickte. Ein gebrochener Fuss ist ja unglaubwürdig. Er hat sich dann so scheisse aufgeführt, dass ich mich entschloss doch lieber Fachhochschulreife nachzuholen. Die musste ich im Jan. abbrechen, weil ich nur schlecht war. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass ich eine unheilbare Krankheit habe.
    Ich bin seit Jan. arbeitslos und musste im Mai zum ersten Mal zum AA.
    Dort wurde ich von vorne herein so abwertend und minderwertig behandelt, nach dem Motto; SIE sind nicht willens zu arbeiten, also behandel ich SIE auch so. Ich habe mir das nicht gefallen lassen und mit meinem Mundwerk sehr gekontert, so wie der Herr Sachbearbeiter es tat.
    Ich war sehr sauer darüber. Ich müsste noch einige Besuche dort machen, u.a. zur Amtsärztin, worum ICH gebeten hatte. Da wusste ich aber noch nicht, dass ich diese Krankheit habe.
    Ich habe mich auch mit anderen Besuchern dort unterhalten und erfahren, dass alle Arbeitslose oder potentiellen Arbeitslose (Zeitvertrag) in eine Schublade gesteckt werden. Die Mitarbeiter dort sind sehr unfreundlich, herablassend und was mich am meisten in Lübeck stört, ist, dass die Türen zwischen den Büros sperrangelweit offen stehen. Diskretion wird auch nicht mehr gross geschrieben. Ich wurde sogar als Lügnerin betitelt. Alles was nicht im PC eingetragen war, ich aber seiner Kollegin erzählte, war nachträglich erfunden.

    Selbst wenn ich Interesse an zukunftssicheren Berufen zeige, wird es nicht beachtet. Ich möchte gerne einen IT-Beruf erlernen. Er war der Meinung, ich müsse vorher diese IQ-Tests machen (die ich beim AA bereits absolviert habe) und noch dieses und jenes. Aber er würde mich in einen Anfängerkurs stecken. Die interessert es nicht, welche Fähigkeiten man wirklich hat oder ob sie sich sogar weiter entwickelt haben.

    Ich finde es auch nicht in Ordnung, wenn Dauerarbeitslose den Steuerzahlern so zur Last liegen. Und ich kann den Missmut auf den Ämtern teilweise nachvollziehen, was die nicht alles für Ausreden aufgetischt bekommen.
    Aber ich bin "erst" seit Jan arbeitslos. Im Winter ist wirklich nich viel zu finden und ich habe mich auch beworben. Aber das gibt keinem das Recht so über Menschen zu urteilen.

    Ich hasse es, jeden Cent dreimal umdrehen zu müssen und will arbeiten, aber ich kann zur Zeit nicht, aus gesundhtl. Gründen. Da kommen Depressionen auf, unruhiger Schlaf und die Gedanken schweifen nur ums Geld, das ich nicht habe um ruhig schlafen zu können.

    Zum Schluss; ich gehe jetzt grundsätzlich in Begleitung zum AA, damit ich für alle Fälle Zeugen habe, falls der Herr wieder auf seiner sarkastische Art seine Vorträge hält. Noch einmal lass ich mir das nicht gefallen, und wenn ich bis an die Presse gehe.

    Alles Gute allen Arbeitssuchenden!!! Britta
  11. Ja liebe Britta solche Erfahrungen machen viele Arbeitslose und verlieren allein dadurch schon viel an Motivation und Selbstbewußtsein, dass ist dann gar nicht gut für die zukünftige Arbeitssuche. Man müßte die überheblichen Arbeitsamt Mitarbeiter besser schulen, wenn sie schon keine Arbeit anbieten können sollten sie wenigsten den Arbeitslosen gut beraten und Hilfestellung zur Arbeitssuche geben, ausserdem sollte man dem Arbeitslosen das Selbstbewusstsein stärken denn nur ein von sich überzeugter Mensch, kann auch andere von sich überzeugen.
    Aber leider scheinen es die Herrschaften nie zu lernen von Ihrem hohen Ross herunterzusteigen
  12. Ich bin zwar ein wenig spät, aber die Problematik ist ja aktueller denn je.

    Wenn von 5 Mio. Arbeitslosen nur die Hälfte Arbeit sucht, was ich durchaus glaube, denn diese Zahl haben wir selbst in Zeiten in denen händeringend Arbeitskräfte gesucht wurden, so bleibt nach Adam Riese immer noch 2,5 Mio. die verzweifelt Arbeit suchen.
    Deren Schicksal sollte man bei solchen "Statistiken" nicht außen vor lassen.
  13. Ich war nach meiner Ausbildung auch kurzfristig Arbeitslos, habe dann aber schnell wieder was gefunden.
    Nun bin ich seit dem 01.07.2003 wieder Arbeitslos.
    Mein damaliger Arbeitgeber hat mir plötzlich keinen Lohn mehr ausgezahlt.
    Somit hieß es Arbeitlos melden.
    Er hat mich gekündigt, aber in der Bescheinigung für das Arbeitsamt schrieb er das ich gekündigt hätte.
    Somit hieß es erst mal eine vorläufige Sperre von 2 Monaten obwohl ich sogar das Kündigungsschreiben dem Arbeitsamt zeigte.
    Es zählt was in der Bescheinigung steht wurde mir dann mitgeteilt, Hallooooo?
    Natürlich bin ich vor das Arbeitsgericht gezogen und habe am 09.01.2004!!! mein Recht bekommen.
    Zwischenzeitlich bekam ich noch mal kein Geld vom Amt da ich angeblich in eine andere Stadt gezogen bin, was ich nicht bin!!!
    Anruf beim Arbeitsamt, der Sachbearbeiter schaute in meine Akte und fand dort einen Brief in dem jemand schrieb das er in eine andere Stadt umzieht.
    Nur der war nicht von mir.
    Es hieß dann das der ausversehen in meine Akte gelandet ist.
    Mit meiner Krankenkasse hatte ich dann auch Probleme da das Arbeitsamt Münster mich ja abgemeldet hatte.
    Eine Entschuldigung vom Arbeitsamt gab es natürlich nicht!
    Auf mein Geld konnte ich dann auch noch 2 Wochen warten.

    Nun zum Thema Arbeitssuche:

    Ich gucke eden Tag in die Zeitung und ins Internet.
    Ich habe mich auch schon auf eine Menge Stellen beworben.

    Da ich eine Lehre als Groß- und Außenhandelskaufmann und einige Jahre in leitender Position, in einer Spedition, hinter mir habe heißt es meist nur ich wäre für die Stelle Überqualifiziert.
    Der Verdienst wäre auch nicht so hoch, dabei stelle ich überhaupt keine Ansprüche!!!

    Ich würde jedes vertretbare Gehalt akzeptieren.

    Was soll man da noch machen?
  14. Hi Katrin,

    man müßte die überheblichen Arbeitsamt Mitarbeiter besser schulen

    Tja, liebe Katrin,
    wäre da nicht Motivation besser angebracht?
    Die können sich ja leider fast alles erlauben/anstellen, so wie sie wollen und müssen mit fasst keinerlei Konsequenzen rechnen.

    Beim Rest stimme ich Dir aber ohne wenn und aber zu.

    Ihr Ross wird fallen, wenn Sie an Ihrer Arbeit gemessen werden!
    So wie die Meisten von uns.

    Nichts für ungut.

    Gruß
    StefanM
  15. Richtig Stefan da hast du vollkommen Recht aber von selber wird sich überhaupt nix ändern. Solange Arbeitslose wie gelähmt Dem gegenüberstehen, ich bin immer schon ein Verfechter von Selbsthilfe gewesen und habe mich nie auf irgendwelche Ämter verlassen und ich würde auch Anders handeln wenn mich beim Arbeitsamt die Leute so behandeln würden! Auf der Stelle würde ich den Vorgesetzten verlangen eine Dienstaufsichtsbeschwerde androhen ind der Halle andere Arbeitslose ansprechen und befragen ob sie auch so behandelt wurden und Notfalls eine Beschwerde an die Bundes Agentur für Arbeit richten dafür würde ich dann morgens ab 8 Uhr im Arbeitsamt Unterschriften sammeln! Niemals in meinem Leben habe etwas hingenommen was ungerecht oder willkürlich war und genau das rate ich allen Arbeitslosen, wehrt Euch denn ihr habt ein Recht auf optimale Beratung!
  16. Hi Karin,
    schön das man von Dir wieder lesen kann. dyqxxq

    Respekt, wenn Du das in einer solche Situation auch so durchziehen kannst.
    Ich hatte es auch mit eigener Kraft geschafft. Es war zu allerletzt das Vitamin-B-, was mich aus der Situation herausgeholt hat, oder doch nur Glück?
    Länger hätte es auch nicht dauern dürfen, die Decke fällt, die Mutivation, die Kräfte, die Perspektiven und umso länger man ohne Arbeit ist, umso schwerer wird es, eine neue zu finden.
    Ich will damit nichts gegen Dein geschriebenes sagen, wir haben das Recht auf eine optimale Beratung. Nur, sind die sich da leider viel zu sicher um Ihren Arbeitsplatz.

    Tja, wenn das Selbstbewustsein schrumpft, lässt man sich leider viel zu viel gefallen.

    Gruß
    StefanM
  17. Lieber Stefan, glaube mir ich würde! Nach dem Tod meines Mannes saß ich da mit 77000 DM Schulden entstanden aus der langen Pflege meines Mannes der schwer Krebs hatte und den ich zwei und halb Jahre im Hause gepflegt habe ich saß da mit drei Kindern die mich brauchten und ich hatte keine Perspektive und schon gar nicht Vitamin B wie Du es nennst ich war 20 Jahre Hausfrau und Mutter und aus dem Beruf den ich mal gelernt hatte war ich lange raus. Trotzdem habe ich mich durchgebissen. Am 07.07. 87 ist mein Mann gestorben und am 01. 09. 87 hatte ich Arbeit und auch damals schon habe ich mich auf kein Arbeitamt verlassen. Viele Steine mußte ich aus dem Weg räumen und immer wieder Rückschläge kassieren aber ich kämpfte und habe immer gewonnen. Am Anfang hatte ich so wenig Stundenlohn, das ich dachte davon kann ich kaum meine Familie ernähren und meine Witwenrente war so klein das ich davon wohl kaum die Schulden bezahlen konnte aber ich habe nicht aufgegeben habe durch Leistung überzeugt und bin nach jedem Rückschlag stärker geworden. Heute habe ich ein eigenes Haus einen tollen Partner und bin seit vielen Jahren im öffentlichen Dienst mit einem gesicherten Einkommen, Alles aus eigener Kraft ohne Hilfe aber immer mit vollem Einsatz!
  18. Hi Karin,
    ich habe es auch nicht bezweifelt.

    ich habe doch schon meinen Hut gezogen und nach Deinen Sätzten, darfst Du gerne auf selbigem stehen bleiben.

    Ich würde mich gerne mit Dir über andere Wege, über dieses Thema unterhalten.

    Gruß
    StefanM
  19. Ich stehe gerne zur Verfügung
  20. Hi

    sag Karin sowas doch per PN , sonst fühlen wir uns so ausgeschlossen :) ...





    hanshelm

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