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Islam Erlaubt Vergewaltigung Und Folterung Von Gefangenen

Dieses Thema im Forum 'Exklusive Themen' wurde von Alpha gestartet, 3 September 2009.

  1. Alpha

    Alpha Administrator Staff Member

    Der Umgang mit dem Islam ist nicht so ganz einfach. Da muss man richtig differenzieren können. Es gibt richtigen und falschen Islam, Islamismus, Extremismus, Fanatismus, moderaten Islamismus, gemäßigten Extremismus, fanatischen moderaten Islamismus, gemäßigten terroristischen Fanatismus, politischen Islam, unpolitischen Islam, Einzelfälle, bizarres Lokalkolorit, exotisches Brauchtum, usw.

    Eines aber haben alle Definitionen gemeinsam: grausame Abscheulichkeiten haben nie und unter keinen Umständen etwas mit dem Islam zu tun, denn Islam ist Frieden; bisweilen sogar ewiger Frieden, von einem sehr endgültigen und metaphysischen Standpunkt aus betrachtet.

    Wie dem auch sei, folgender Artikel beschreibt lediglich politische Meinungen. Wer dort einen Zusammenhang mit dem fanatisch gemäßigten islamischen Moderatismus sieht, wird in der Hölle schmoren.

    AHMADINEJAD’S IMAM: ISLAM ERLAUBT VERGEWALTIGUNG UND FOLTERUNG VON GEFANGENEN

    (IsraelNN.com) Ein höchst einflussreicher schiitischer Religionsführer, mit welchem sich Ahmadinejad sich regelmäßig berät, sagte offenbar letzten Monat zu Anhängern, dass das Gefügigmachen durch Vergewaltigung, Folter und Drogen von allen Gegnern des Islamischen Regimes akzeptabel sei.
    Warnung: Die Iman Fragestunde, die im Folgenden auszugsweise wiedergegeben wird, beinhaltet aufwühlende Beschreibungen der verhängten Brutalität.

    Im Sog einer weltweiten Publikationsserie über die Vergewaltigung und Folterung von politischen Gefangenen in iranischen Gefängnissen trafen sich Ahmadinejad-Anhänger mit ihm am 11. August 2009 in Jamkaran, einem beliebtem Wallfahrtsziel schiitischer Muslime in den Außenbezirken von Qom. Gemäß pro-demokratischer Quellen im Iran hörte die versammelte Menge wie sich Ayatollah Mohammad Taqi Mesbah-Yazdi und Ahmadinejad zu diesem Thema äußerten.

    Dem „Intelligence and Terrorism Information Center“ (ITIC) – einer unabhängigen israelischen Organisation zur Auswertung von Geheimdienstmaterial – zufolge, wird Mesbah-Yazdi als Ahmadinejads spiritueller Führer gehandelt. Mesbah-Yazdi ist ein radikaler Totalitärer selbst für iranische Verhältnisse, der messianische Ansichten vertritt und für eine weiterführende Islamisierung eintritt, ruft zur gewalttätigen Unterdrückung heimischer politischer Gegner auf und, gemäß dem ITIC, „erklärte, dass der Gehorsam dem durch den höchsten Führer unterstützten Präsidenten gegenüber dem Gottesgehorsam gleichkommt.“

    Bei der Veranstaltung in Jamkaran beantworteten Mesbah-Yazdi und Ahmadinejad Fragen zu den Vergewaltigungs- und Folteranschuldigungen. Der folgende Text stammt aus einer Mitschrift, die von iranischen Dissidenten als eine Fragen-Antworten-Serie ausgewiesen werden, wie sie zwischen dem Ayatollah und einigen Anhängern ausgetauscht wurden.

    Auf die Frage hin, ob ein Geständnis, das „durch die Anwendung von psychologischem, emotionalen oder physischem Druck“ erreicht worden ist, als gültig angesehen wird und nach dem Islam als glaubwürdig erachtet wird, antwortete Mesbah-Yazdi: „Um ein Geständnis einer Person zu erlangen, welche gegen den Velayat-e Faqih („die Vormundschaft der islamischen Juristen“ oder das Regime der iranischen Mullahs) ist, ist unter allen Umständen jedes Mittel recht.“ Der Ayatollah gab eine identische Antwort als er zur Geständnisgewinnung durch die Gabe von Opiaten oder suchtbringenden Substanzen gefragt wurde.

    „Kann ein Verhörer den Gefangenen vergewaltigen, um ihn zu einem Geständnis zu bewegen?”, war die Anschlussfrage eines islamischen Geistlichen.

    Mesbah-Yazdi antwortete: „Die notwendigen Vorkehrung für den Befrager beinhaltet ein vorangehendes Säuberungsritual und das Sprechen von Gebeten während der Vergewaltigung. Wenn es sich um eine weibliche Gefangene handelt, so sind sowohl vaginale als auch anale Vergewaltigungen erlaubt. Dabei ist es besser, keinen Zeugen zu haben. Wenn der Gefangene männlich ist, ist es akzeptabel, wenn noch jemand anderes den Vergewaltigungsvorgang beobachtet.“

    Diese Antwort und Berichte von Vergewaltigungen von männlichen Gefangenen im Teenageralter in iranischen Gefängnissen führten wohl zur folgenden Frage: „Wird die Vergewaltigung von Männern und Heranwachsenden als Sodomie angesehen?“

    Ayatollah Mesbah-Yazdi: „Nein, weil es nicht einvernehmlich geschieht. Falls der Gefangene jedoch dabei erregt würde und Spaß empfände, müssten natürlich Vorkehrungen getroffen werden, dass die Vergewaltigung nicht wiederholt würde.“

    In den Augen der Fragesteller stellte die Vergewaltigung weiblicher, jungfräulicher Gefangenen ein verwandtes Thema dar. In diesem Fall ging Mesbah-Yazdi über das Angesprochene hinaus und beschrieb die von Allah versprochenen Belohnungen für Vergewaltiger im Namen des Islam:

    „Wenn die Strafe für eine weibliche Gefangene die Todesstrafe ist, erbringt die der Bestrafung vorausgehende Vergewaltigung für den Befrager eine spirituelle Belohnung, die mit der Haddsch-Wallfahrt (nach Mekka) gleichzusetzen ist, aber wenn keine Exekution verhängt wurde, dann ist die Belohnung etwa zu vergleichen mit der Pilgerfahrt zur für die Schiiten heilige Stadt Kerbela.“

    Ein Aspekt dieser erlaubten Vergewaltigungen schien die Fragenden zu beunruhigen: „Was ist, wenn die Gefangene schwanger wird? Wird das Kind dann als illegitimes Kind angesehen?“

    Mesbah-Yazdi antwortete: „Ein Kind welches einer Schwachmatin [weakling] (ein gebräuchlicher abwertender Terminus für Frauen – Red.), die sich gegen den höchsten Führer auflehnt, geboren wird, ist als illegitim anzusehen, ob es jetzt das Resultat einer durch den Befragenden vollzogenen Vergewaltigung ist oder durch Geschlechtsverkehr mit ihrem Ehemann, so wie es im Koran geschrieben steht, zustande gekommen ist. Wenn jedoch dieses Kind durch den Gefängniswärter großgezogen wird, so ist es ein legitimer Shi’a Muslim.“

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