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Grosse, ich vermiss dich.

Discussion in 'Menschliches und Familie' started by mike_lee, Jul 29, 2003.

  1. Kann ich's sagen oder nicht?
    sollte ich's für mich behalten?
    Ohne Hoffnung auf ein Licht,
    weiter durch mein Leben schreiten?

    Soll ich jetzt die Chance ergreifen?
    Diese Worte endlich sagen...
    würden sie mir sicher helfen,
    wenn sie nicht versagen.

    Im Gedanken den Satz geformt,
    schon 1000 mal bestimmt.
    Im Gedanken den Satz genormt,
    mir soviel gibt, so wenig nimmt.

    Morgens wenn ich aufstehe,
    denke ich an dich sofort.
    Abends wenn ich schlafen gehe,
    nehme ich dich mit zu diesem Ort.

    Komm mit mir,
    ich führ dich in eine andere Welt.
    In der jeder Held, ohne Geld,
    verspricht was er hält.
    In der wir leben können,
    nach unseren Träumen.
    In der wir jedem alles gönnen,
    in der wir nichts versäumen.

    Er gibt mir Kraft, Mut und Wille,
    von diesem Ort träume ich gern.
    Doch ohne dich herrscht dort stille,
    du bist die Sonne, der hellste Stern.

    In Dieser Welt kann ich es sagen,
    da fällt es mir nicht schwer.
    Nicht mehr gesehen seit so vielen Tagen.
    Grosse, ich vermisse dich sehr.
  2. Ich stehe hier, und denke mir, was soll das werden? wie wird das enden?

    Ich schaue auf und nehme in kauf, das selbe Gesicht im Spiegel sich bricht.

    Das Leben gelebt und nichts erlebt, zeit totgeschlagen wollte nichts wagen.

    Gesessen und alles gefressen, müde vom Nichtstun, will nur noch ruhn

    Das leben verschwendet, hoffen das bald endet, und sich nicht mehr wendet.

    Angst davor, durchschreiten das Tor, endgültig zu sein, durchbrechen den schein.

    Beenden das lügen, keinen betrügen. Nicht mehr verletzen die anderen schätzen.

    Hoffnungen aufgeben, liebe zu geben, sie nicht erhalten, einfach abschalten.

    Ich bin bereit und warte bis ihrs seid. Können es schaffen aufhören zu lachen.

    Schlafen zu gehen, nie wieder aufstehen. Tränen vergessen und etwas essen.

    Sich zu besaufen den mut zu kaufen, den Brief zu schreiben jeden zu meiden.
  3. Die Welt ist umgeben,
    Vom Staub der Zeit.
    In dem wir Menschen leben,
    Als kollektive Einheit.
    Wir wollen nur das Beste,
    Für uns und unsere Brut.
    Was übrig bleibt sind Reste,
    Von Angst und purer Wut.
    Das Streben nach Perfektion,
    Ist uns zu Kopf gestiegen.
    Gewalt und Selektion,
    Wird siegen, und uns alle kriegen.

    Die Zeit läuft uns davon,
    Wir müssen schnell handeln.
    Beginnen...
    Träume und Phantasien,
    In Realität umzuwandeln.
    Wir müssen daran glauben,
    Dann werden wir es bekommen.
    Das Leben ist doch so kurz,
    Lasst es nicht entkommen.
  4. Ich hab keine Lust mehr!
    Ich hab keine Kraft um weiter zu machen...
    keine Ziele...
    keine Hoffnung!
    Ich hab den Sinn aus den Augen verloren!
    Wofür das Alles?
    Wofür?
    Die Zeit ist doch so kurz...
    Lohnt es sich?
    Lohnt es sich weiter zu machen?
    Wofür?
    Ich bin müde geworden...
    Das Leben hat mich müde gemacht.
    So unendlich müde...müde...müde bin ich schlafen will ich.
  5. Ich will nicht mehr so weiter machen,
    So sinn- und ziellos enden.
    Es gibt unedlich viele Sachen,
    die mein Schicksal können wenden.

    Die Liebe die ich geben kann,
    die in mir ist und schreit.
    Die Frage ist, wer und wann?
    Bist du's, dann bin ich bereit.

    Du glaubst du bist nicht gut genug,
    und denkst du zerstörst mein Leben?
    Glaub mir das ist alles Humbug,
    für dich würde ich alles geben.

    Ich denke an dich die ganze Zeit,
    wie geht es ihr? was macht sie jetzt?
    Wir beide bilden eine Einheit,
    die niemand so leicht verletzt.

    Ich weiss so wenig über dich,
    warum bist du so geheimnissvoll?
    Ich fühl mich dadurch innerlich,
    in meiner Haut nicht sehr wohl.

    Wenn du so wenig von dir sagst,
    und kaum von dir erzähls't.
    bedeutet, das du mich gar nicht magst,
    den Weg mich zu quälen du hiermit wählst.

    Ich will mit dir zusammen sein,
    egal wie schwer das sein mag.
    Für mich bist du der Sonnenschein,
    der erträglich macht den nächsten Tag.

    Ich weiss genau du bist die Frau,
    die meinem Leben einen Sinn verspricht.
    Ohne dich ist die Welt ganz grau,
    mit anderen Worten kein Land in Sicht.

    Mien Herz nur auf dich programiert,
    für dich schlägt und nur an dich denkt.
    alleine und nur auf dich fixiert,
    mein Denken und Schreiben dadurch lenkt.

    Ich will das "grosse" ehrlich ist,
    der "steini" daran nicht zerbricht.
    du für mich jedoch alles bist,
    das in mein Leben bringt das Licht.

    Bussi Grosse uqzyuu
  6. Die Sonne scheint,
    der Himmel ist klar.
    Ein Mensch der weint,
    nimmt das nicht war.

    Ein Mensch der immer spührt den Schmerz,
    der jeden Tag nichts anderes kennt.
    Für ihn ist das Leben ein böser Scherz,
    indem er immer ums Leben rennt.

    Sich auf einer Wiese hinzulegen,
    den Duft des frischen Grases spüren.
    Das Summen der Bienen wahrzunehmen,
    Das Gras wachsen sehen und hören.

    In den Wolken Bilder sehen können,
    die jeder nur für sich gemalt.
    Sich ein Nickerchen zu gönnen,
    Im Traum das Gemalte nimmt Gestalt.

    Die Wärme im Gesicht zu spüren,
    die einem aus dem Schlaf erweckt.
    Die Augenlider sich nicht rühren,
    als ob Sand im Getriebe steckt.

    Doch öffnet man sie irgendwann,
    obwohl es schmerzt und brennt.
    Das helle Licht sieht man dann,
    das man von früher her schon kennt.

    Das Licht wird blau, die Wolken sichtbar,
    man liegt erschöpft und lustlos da.
    Das eigene Leben ist viel zu kostbar,
    das einzige was man nimmt noch wahr.

    Beim Aufstehen tut man sich ganz schwer,
    man taumelt und alles dreht sich.
    Dieser Zustand erinnert mich sehr,
    An den als ich merkte ich liebe dich.
  7. Und schon wieder ist es Morgen,
    und schon wieder denk ich an dich.
    Und schon wieder mache ich mir Sorgen,
    und schon wieder weine ich.

    Alle Gedanken scheinen unwichtig,
    wenn sie nicht mit dir zu tun.
    Grosse ich weiß das ist nicht richtig,
    kanns nicht ändern, so isses nun.

    Es ist Verlangen, eine Sucht,
    eine Krankheit die mich liebt.
    Grosse du bist schon eine Wucht,
    eine die es nicht nochmal gibt.

    Zeit und Ort hat das alles bestimmt,
    wir hätten uns auch verpassen können.
    Der Gedanke daran mir den Atem nimmt.
    Ohne dich wäre leer mein Leben.

    Ich denke ganz oft an die schöne Zeit,
    die schönste in meinem Leben.
    Jede Sekunde war ich bereit,
    Sie dir dort auch zu geben.

    Ein Mensch wie du ist einzigartig,
    So stark, so schön, so wundervoll.
    Du bist für mich unendlich wichtig,
    ich hab dich lieb, du bist einfach toll.
  8. dwdddk zydddw wzkgzp qqdypy uqyyuq kdzyyw uzuugk gpgyyz xkkgqy uuwdpw uzwxgp ugdkzd kdzyyw gpgyyz ygxwuq uuwdpw dwdddk zydddw xpyqyz uuwgpu uzuugk xdqdyk
  9. Alpha

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    @mike_lee
    TOLL!!!
  10. DDaddy

    DDaddy New Member

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    Absolute Spitze. Wirklich! Meinen allergrößten Respekt. Du hast Talent und Mut.
  11. danke für das lob, aber mit talent oder mut hat es nix zu tun finde ich... ich schreibe einfach was mir durch den kopf geht, und das was mir da durch den kopf geht ist bestimmt von dem was ich erlebt/durchlebt habe und wen ich kennengelernt hab :)

    naja ich schreibe ma weiter, vielleicht kommt widda ma watt jutes zu stande ;-)
  12. Wir alle sind Zeugen,
    wir alle hattens schon.
    Spürten es in unseren Herzen,
    bekamen nie genug davon.

    Die Sehnsucht, die Liebe,
    die Freude und den Schmerz.
    Sie waren gleichzeitig Hiebe,
    und Nahrung für das Herz.

    Das Spiel das jeder kennt und liebt,
    jeder von uns, alt oder noch Kind.
    In dem jeder nimmt und jeder gibt,
    für das wir Menschen geschaffen sind.

    Doch schnell merkt man es ist gar kein Spiel,
    der eine nimmt wenig, der andere gibt viel.
    Es ist kein Spiel weil keine Regeln existieren.
    In der Liebe allein unsere Gefühle regieren.

    Zusammen mit dir, nicht mehr allein,
    in diesem Leben, auf dieser Welt zu sein.
    Zusammen mit dir, das Leben teilen,
    zu bilden ein "wir", jetzt und hier.

    Wenn ich dir sage ich denk oft an dich,
    dann ist es gelogen, ich schäme mich.
    Ich denk an dich seit ich dich kenne,
    den ganzen Tag, auch wenn ich penne.

    Und Schlafen tu ich seitdem gerne,
    kann dann mit dir zusammen sein.
    In meinen Träumen zählen wir Sterne,
    morgens weckt uns der Sonnenschein.

    ... ich will nicht mehr alleine sein.
  13. Nichts ist wie es mal früher war,
    die Wälder rein, die Flüsse klar.

    Der Himmel blau, der frische Wind,
    die fröhliche Mutter, das glückliche Kind.

    Das Plätschern des Baches, der Duft von Getreide,
    Bilder auf Strassen, gemalt mit Kreide.

    Spielende Kinder, deren Schreien man hört,
    der Mann in der Kirche der seiner Frau Treue schwört.

    Die Treffen mit Freunden, Bekannten und Verwandten,
    um zu feiern grosse Feste, bei denen Sorgen verschwanden.

    Damals, wo jeder noch für jeden alles tat.
    Damals, wo jeder jeden fragte nach Rat.

    Wo wollen wir hin mit diesem Denken?
    In die Zukunft hinein? Das können wir uns schenken!

    Wieso haben wir Angst? Wieso sind wir verzweifelt?
    Angst vorm alleine sein, allein auf dieser grossen Welt.
  14. Heute ist das nicht mehr so,
    verschmutzte Wälder, Flüsse stinken nach Klo.

    Der Himmel grau, der verweste Wind,
    die Mutter nimmt Drogen, das tote Kind.

    Der Gestank des Baches, das trockene Getreide,
    Umrisse von Leichen, gemalt mit Kreide.

    Leidende Kinder, deren Schreie nicht lügen,
    der Mann in der Kirche der gleich denkt ans Betrügen.

    Das Saufen mit Freunden, um sich wieder zu sehen,
    um zu feiern grosse Feste, bei denen Sorgen entstehen.

    Jetzt wo jeder an sich denkt.
    Jetzt wo niemand jemanden was schenkt.

    Mit diesem Denken leben wir jetzt.
    Sichere Zukunft? Nein! Alles auf eine Karte gesetzt.

    Wir alle haben Angst, wir alle sind verzweifelt.
    Wir haben Angst vorm allein sein, allein auf dieser grossen Welt.
  15. Wir stehen hier in unserem Revier,
    ich schaue zu dir, 6 Wochen hier.
    Wo ist die Zeit geblieben, um zu Siegen,
    um dich zu lieben, geklaut von Dieben.
    6 Wochen schon, was hatten wir davon?
    gefallen vom Tron, the show must go on.
    Doch wie soll ich weiter ohne dich machen?
    Kann nicht klar denken, nicht mehr lachen.
    Mir fehlen die Tage wo wir zusammen,
    bei Schnee und Eiseskälte in Isny ankamen.
    Mir fehlen die Tage wo wir zusammen,
    die Tage verbrachten, mit anderen lachten.
    Mir fehlen die Tage wo wir zusammen,
    waren und uns brauchten, eine rauchten.
    Im Bus, in der Stadt seh ich manchmal Frauen,
    die mich an dich erinnern, die wie du ausschauen.
    Ich denk dann immer gleich an dich, und innerlich,
    weine ich, fühle mich, allein und ganz ganz klein.
  16. Wie die Wellen am Strand,
    den Sand mit sich ziehen,
    und mich in ihren Bann.
    Will auch von hier fliehen.

    Minuten werden zu Sekunden,
    und wieder ein Tag vorbei.
    Tage werden zu Stunden,
    Ein Monat hat nur noch drei.

    Jemand dreht am Zahnrad,
    die Uhr tickt viel zu schnell,
    wie ein Hamster im Laufrad.
    Kaum Nacht, wirds wieder hell.

    Wie soll man da was planen?
    neue Ideen sind sofort alt.
    Ich konnte das nicht ahnen,
    darum sag ich hier jetzt halt!!!

    Jeden Tag mit dem Gedanken,
    mit der Angst dich zu vergessen.
    Die Erinnerungen schwanken,
    gebe es zu, ich bin besessen.

    Besessen von Dir,
    von dem "wir".
    Kämpfe mit mir,
    wie mit einem Stier.

    Wie eine Rose die Liebe ist,
    sanfte rote Blüten, spitzer Dorn.
    am Strand, wo du auch bist,
    wäre ich gerne dieses Sandkorn.
  17. Die Bäume sich im Winde biegen,
    die Gräser sich im Winde wiegen,
    im Wasser segeln gefallene Blätter,
    kalt und stürmisch ist das Wetter.

    Am Himmel graue Zuckerwatte,
    die Sonne es nie schwerer hatte,
    uns zu halten in ihren Armen,
    uns zu leuchten und zu wärmen.

    Die ersten Regentropfen fallen,
    Bäume die Wurzeln in Erde krallen,
    fühlen das ein Sturm kommt gleich,
    hätten sie ein Gesicht, wärs bleich.

    Die Zuckerwatte, die vorhin war grau,
    wird weis, umgeben vom königsblau,
    der Duft des Windes, frisch und klar,
    der riecht nach Regen, wunderbar.

    So schnell er kam so ging er wieder,
    der Sturm, der Regen viel nicht nieder,
    Der Wind nahm ihn mit nach Westen,
    die Sonne scheint, so ists am besten.
  18. Ich sitz hier vor der Tastatur,
    denke nach, was schreib ich nur?
    Schau schon garnicht auf die Uhr,
    Geb nicht auf, da bleib ich stur.

    Hab grade wieder an dich gedacht,
    das Fenster offen, draussen Nacht,
    der Mond scheint, freundlich lacht,
    wie ein Engel heute dich bewacht.

    solang ich ihn sehen kann und er dich
    bin ich sehr froh, denn dann weiss ich,
    es geht dir gut, sonst würde er sich,
    rot färben und somit warnen mich.

    Du bist schon ein ganz besonderer Stern,
    und diesen habe ich ganz besonders gern,
    schön der himmel nachts, wenn alle so wärn,
    der Tag könnte sich dann zum wdzupw schern.

    Muss dem Mond noch zum Abschied was sagen,
    sag ihr ich liebe sie, kannst du das zu ihr tragen?
    sag ihr ich brauche sie, wirst du dich das wagen?
    Müde bin ich, muss mich jetzt schlafen legen.
  19. und wieder ein Tag vorbei,
    und wieder ist es Nacht,
    und wieder ist es drei,
    und wieder hab ich an dich gedacht.

    und wieder schreibe ich,
    und wieder hasse ich mich,
    und wieder liebe ich dich,
    und wieder schmerzt es...unaufhörlich.

    und wieder bin ich glücklich,
    und wieder erinnere ich mich,
    und wieder sehe ich dich,
    und wieder träume ich.

    und wieder wünsch ich mir,
    ich wäre ein kleines Tier,
    das nicht lieben kann,
    nie wieder dann.

    egal wie schlimm es ist,
    würde ich dich nicht kennen,
    dich die du das beste bist,
    was mir hätte passieren können.
    vermissen würde ich den Schmerz,
    der jeden Tag in meinem Herz,
    mein Leben macht so richtig schwer,
    aber ohne dich wäre es leer.

    und wieder bin ich schläfrig,
    und wieder bin ich fertig,
    und wieder bist du wichtig,
    und wieder ist es richtig.

    schlaf gut, gute Nacht,
    der Mond mich wieder anlacht,
    und gibt mir zu verstehen,
    das er wieder über dich wacht.
  20. Es wird Zeit,
    zu vergessen...
    ...die Vergangenheit,
    von der ich so besessen.

    Die ich nicht loslassen kann,
    in der du ohne sie dann...
    nicht mehr existierst,
    mich für immer verlierst.

    Nein ich verliere dich,
    und ohne dich verlauf ich mich,
    in dieser weiten Welt,
    die mein Leben hat entstellt.

    Ich könnte einfach lügen,
    mich selber betrügen,
    dir die Wahrheit nicht sagen,
    dir Geschichten auftragen.

    Das wieder alles in ordnung ist,
    das du nicht mehr die einzige bist,
    das ich an dich nicht mehr denke,
    keine Zeit mehr schenke.

    Das ich über dich hinweg bin,
    das das "wir" ergibt keinen Sinn,
    das könnte ich alles sagen,
    aber nicht ertragen.

    Weils nur Lügen wären,
    wie war das mit dem Bären? gqgwyd
    denn die Wahrheit ist die,
    aufhören dich zu lieben werde ich nie.

    Woher ich weis das es Liebe ist?
    schwer zu sagen, so ein mist,
    das muss ich überlegen...
    lass es mich mal so ausdrücken...

    In Worte fassen kann ichs nicht,
    dazu bin ich viel zu dicht,
    hab zu viel von dir getrunken,
    kann nicht mehr klar denken.

    Ich spüre es in mir ganz tief drin,
    alles ergibt plötzlich einen Sinn,
    wenn ich an dich denke,
    und dir meine Liebe schenke.

    Ich würde alles für dich tun,
    jetzt, sofort, würde niemals ruhn,
    bis es erledigt ist,
    damit du glücklich bist.

    Ich brauche dich,
    wie die Pflanzen das Licht,
    doch sorge ich mich,
    denn die Sonne braucht die Pflanzen nicht.

    Gute Nacht Grosse... ich liebe dich xwkgxg

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