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Gottes Existenz bewiesen

Discussion in 'Menschliches und Familie' started by criZ, Jan 27, 2004.

  1. AW: Gottes Existenz bewiesen

    weil er uns nach seinem ebenbild erschaffen hat :D
    er liebte sich selbst,also er liebte angeblich sein ebenbild und er war so allein da wurde die selbstbefriedigung allmählich langweilig...ne scherz^^

    aber ich denk mal dein zitat kann man wohl begründen bzw wiederlegen
  2. AW: Gottes Existenz bewiesen

    dieses winzig kleine denkquadrat das sich immer wieder zeigt sobald "gott" erwähnt wird ist ja schon lustig ansich allerdings wird das immer mehr aufgepuscht.

    nur schon alleine das hinweisen darauf das wissenschaftler behaupten das das universum aus einem klumpen materie entstanden ist und dieses dann zu hinterfragen woher denn diese materie kommt... "gott?" zeigt doch genau 2 sachen

    1.wird etwas für einen kleingeist unerklärlich wird dieses etwas gott zugeschoben.
    2. das man sich zwar damit auseinandersetzt aber frühzeitig aufgibt.

    klar sollte es nach unserer denkweise immer einen anfang und ein ende geben... weil wir nur solche beispiele kennen...

    aber was ist mit nem laser der einen anfang hat aber in einem absolut partikel freien raum kein ende?

    sollten wir aber nicht mittlerweile so weit sein dass wir über den tellerrand hinaus blicken? das wir nicht blind folgen wie eine herde rinder?
  3. AW: Gottes Existenz bewiesen

    Das ist der Sinn von Religion. Mit dem Rest hast du vollkommen recht!
  4. AW: RE: Gottes Existenz bewiesen

    Hehhe, dann würden wir in ner Matrix leben.:D

    Naja, also Gott is ein scheiß, den gibts ned, aber so gesehen evtl. doch.;)
  5. AW: RE: Gottes Existenz bewiesen

    ja, wir wollen aufhören blinde schafe zu sein. wir wollen die dinge hinterfragen.
    aber egal was wir suchen, letztendlich suchen wir uns selbst.

    um heraus zu finden wer man selbst ist, muss man sich bewußt werden, über das was man in sich trägt. wozu in die ferne schauen, von galaxien und läsern fachsimpeln, während der größte schatz in einem selbst verborgen ist.

    es gibt einen zustand, der liegt jenseits der gedanken. man ist völlig klar und wach, weder in der vergangenheit, noch in der zukunft. man ist in der gegenwart, ein zustand von stille.

    die aufmerksamkeit wird von außen nach innen gelegt. die aufmerksamkeit ist auf den geist, den spirit.
  6. AW: Gottes Existenz bewiesen

    Unser Hirn ist nicht mal in der Lage die unendlichkeit zuerklären.
  7. AW: Gottes Existenz bewiesen

    Hallo zusammen!
    Na für mich gibt's da nur eine Antwort:
    Ihn gab es nie,gibt es nicht und wird
    es auch nie geben.
    Für mich sind gläubige Menschen schwache Menschen.
    Wie kann man sich freiwillig in einen
    Glauben begeben und sich davon abhängig machen?
    Ich meine wem es damit besser geht der soll
    seinen Glauben haben.
    Für mich existiert "der liebe Gott" jedenfalls nicht.
    Wird er auch nie.Schönen Abend noch
  8. AW: Gottes Existenz bewiesen

    Schon Goethe sagte: Wer glaubt, denkt nicht. Wer denkt kann nicht glauben (Torquato Tasso)

    Wenn einer an Gott glaubt und etwa folglich behauptet, dass Gott existiert muss seine Existenz beweisen. Ein Gegner braucht nur die Widersprüchlichkeit des Beweises zeigen. John Mackey, eine moderner weit anerkannter Philosoph hat dieses Vorgehen einleuchtend dargelegt. Er zeigt weiter, dass jeder Glauben inherent Fanatismus birgt.

    Im Fall der katholischen Kirche zeigt Karl Deschner, anerkannter Kirchenkritiker, wie die Kirche die größte Verbrecherorganisations über 2 Jahrtausende ist, wie trickreich sie die Fleischwerdung im Abenmahl darstellt, wie sie in der Beichte bespitzelt, und wie Nächstenliebe in ihrer Organisation nur ein Phrase ist.

    Gesunder intelligenter Egoismus spricht nicht von Nächstenliebe, sondern sagt: füge keinem Andren Leid zu, denn du könntest dieser Andere ja selbst sein. Axelrod zeigt, dass diese einfache Formel das Zusammenleben in einer Gesellschaft stabilisiert, nicht nur bei den Menschen sondern auch Kooperation führt bei allen Spezies von Lebewesen zu guten Überlebenschancen.

    Also benehmen wir uns doch besser intelligent und denken und fristen nicht unser Leben in dumpfen Glauben.
  9. AW: Gottes Existenz bewiesen

    Zu Goethe:
    Goethe selbst hat an einen Gott geglaubt. Zunächst an einen "Gott der Christen".. später dann an einen "Gott der Muslimin"
    http://de.wikipedia.org/wiki/Goethe#Goethe_und_der_Islam

    Nach seiner eigenen These wäre Goethe also des Denkens nicht fähig gewesen, weil er glaubte.

    zu John Mackey:
    Glauben beherbergt Fanatismus.
    Die Zeiten in denen es "fanatische Christen" gab, liegen nun doch schon "etwas" zurück (Kreuzzüge, Hexenverfolgung usw...)
    Im Islam herrscht der Fanatismus aber immer noch vor.

    Das hat nichts mit höherer Intelligenz zu tun.
    Auch Haie und Wölfe jagen in Rudeln.

    Aber:
    Herdentiere verteidigen sich gegenseitig gegen Angreifer. Das Rudel sorgt oft auch für schwache und kranke Tiere.

    Du möchtest also, dass die Menscheit sich nicht (mehr) um andere Mitmenschen kümmert (Nächstenliebe) ?

    Das würde dann wieder die Dummheit der Mernschheit beweisen. Zu dumm den Artbestand zu erhalten.

    Atheistisch gesehen ist die Bibel AT nur ein Geschichtsbuch. Mal spannend mal langhatmig langweilig.
    Die Menschen versuchten ihre Erfahrungen und Erlebnisse auf diese Art an die folgenden Generationen zu vermitteln...
    was ja auch seit Jahrtausenden klappt.

    Dabei ist das AT nicht einmal auf nur eine Religion fixiert, sondern nur auf eine Region.
    Klar, dass manches mehr geglaubt werden musste als dass es erklärbar war.

    Wer wusste damals schon was über Entstehung des Weltalls usw.. wie Arten entstehen und evrgehen.
    Also musste das "älteste Buch" eben einen Anfang haben mit einem Wesen das alles erschaffen hat.
    Auch die heute in der westlichen Welt noch gültige Definition stammt aus diesen Anfängen.

    Was ist das Schlimmste wass sich ein "Wüstenwesen" voorstellen kann ? Hitze.
    So entstand die Vorstellung der Hölle als Ort voller Hitze.

    Ein Innuit (Eskimo) würde sich, wenn er die Hölle so erklärt bekommen würde, wohl sofort in die Hölle wünschen, weil es dort so schön "muckelig" warm wäre.. wie er es sich immer wünscht. Für ihn ist die Kälte die Hölle.
    #

    Es ist immer recht einfach, Beweise durch Gegenbeweise "in der Luft zu zerreissen".

    Bitte gib einmal einen BEWEIS, dass es Gott nicht gibt
    Ich spreche nicht von einer einzelnen Religion, sondern einfach von Gott.

    Wenn du einen Beweis anführen kannst, wird dieser Beweis für Milliarden von Menschen eine Erleichterung sein.

    Endlich kann man den peruainischen Gutsbesitzer ohne Gewissensbisse abschlachten, weil er die Landarbeiter unterdrückt. Die armen christlichen Arbeiter brauchen dann ja keinerlei Strafen mehr zu befürchten.
    Gut organisiert sind keine weltlichen Strafen zu befürchten.. und später ist da ja nichts mehr.

    Das indische Kastenwesen wird unvermittelt aufbrechen und die Parias werden sich erheben. Was soll es noch für einen Grund geben, die Qualen zu ertragen, wenn es dafür nicht einmal im nächsten Leben eine Belohnung gibt ?

    Endlich werden die Muslime keine Gebete, Waschungen, Pilgerfahrten und Fastenzeiten mehr machen müssen.
    Leider fehlt ihnen plötzlich der Antrieb zu Religionskriegen. Das Feinbild ist "weg".
    Es gibt auch keine Belohnung mehr im Jenseits für Selbstmordattentäter.
    Aber da werden sich noch genügend Gründe für einen Krieg finden. Da bin ich mir sicher.

    Beweise, dass es keinen Gott gibt und Kulturen und Gesellschaftsstrukturen werden zerbrechen.
    Die wenigen Regeln, die heute noch wegen des Glaubens an einen Gott eingehalten werden, werden ungültig.
    Der Weg ist endlich frei für ungestraftes Morden. Die Erde wird sich innerhalb nur weniger Generationen mit Krieg und Gewalt überziehen... gegen die keine Staatsmacht mehr was ausrichten kann.

    Oder wird sich die Menschheit DOCH als intelligent erweisen und weiterhin an einen Gott glauben ?
  10. AW: Gottes Existenz bewiesen

    "Die wenigen Regeln, die heute noch wegen des Glaubens an einen Gott eingehalten werden, werden ungültig."

    Die wichtigsten Regeln, die du hier meinst, benutzen auch Menschen, die ohne Gottesmoral leben.
    Es ist das reine Gebot des vernünftigen und des intelligenten Egoismus, mit seiner Mitwelt (Menschen, Tiere, Natur)
    so umzugehen, dass man sie schont, pflegt und respektiert. (und nicht gleich aus Habgier und Geltungs-Not umbringt)
    Menschen rauben und töten meist, weil ihnen genau diese Aufmerksamkeit fehlt.
    Wenn sie sich genügend respektiert und angenommen fühlen, gibt es meistens keinen Grund mehr zu diesen
    Ausartungen.
    Wird denn nicht so schon ein Schuh daraus, mit diesem so einfach verständlichen und lebenswerten Gesellschaftsmodell ?

    Warum also Menschen so sehr am Gottesglauben hängen bleiben, könnte so erklärt werden:
    Es fehlt Ihnen ansonsten das letzte und "unantastbare Erklärungsmuster (Gott) " als Platzhalter für die
    Unfassbarkeit der Grenzen des Universums. Die letzte Lücke wird so anscheinend geschlossen und sie
    fühlen sich sicher.
    Es gibt da noch die Angst vor der Unendlichkeit die man sich so wegglauben kann.


    "Der Weg ist endlich frei für ungestraftes Morden"

    In einer kranken, unterdrückten und daher ellenbogennutzenden Gesellschaft werden Menaschen oft so schlimm
    erniedrigt und chancenlos gehalten, dass ihnen Mordabsichten als Ausweg näher kommen.
    Auch die Infragestellung der so beruhigenden Gottesvorstellung, löst(e) schon bei verschiedenen Menschen
    Notwehrverhalten bis hin zum Mord aus. So könnten "Gottesvorstellungsabhängige" tatsächlich auch eine Gefahr
    darstellen.

    "Beweise, dass es keinen Gott gibt und Kulturen und Gesellschaftsstrukturen werden zerbrechen."
    Es ist unmöglich ein "Nichtexistieren" eines "Nichtbeweisbaren Etwas" zu beweisen, es können nur die
    vorgetragenen Beweise für die Existenz eines "Etwas" hinterfragt und widerlegt werden. -Und das endet
    beim Thema "Gott" in der Glaubenssackgasse.

    m.f.G.
    Claudius
  11. AW: Gottes Existenz bewiesen

  12. fitundheil

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    AW: Gottes Existenz bewiesen

    Gott hat mein Leben zum Guten verändert, was nichts und niemand sonst fertig gebracht hätte. Darum lebt er für mich und ich bin sicher, dass ich nach meinem Tod zu ihm komme. Johannes Kapitel 5
  13. criticalmass

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    AW: Gottes Existenz bewiesen

    fitundheil, das ist ein Zirkelschluß: Dir geht es gut, also muss es einen Gott geben der veranlasst hat, das es Dir gut geht.
    Ohne Kontext ist die Aussage ein wenig mager, denn ein Leser kann nicht beurteilen, warum "niemand sonst es fertig gebracht hätte", Dein Leben zum Guten zu verändern. Um überzeugend zu sein, solltest Du das ein wenig ausführen.
  14. wolle

    wolle ...ist locker!

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    AW: Gottes Existenz bewiesen

    Nein,wird es nicht.Es gibt von unserem Admin eine eindeutige Aussage dazu und daran wird sich gehalten.
  15. fitundheil

    fitundheil New Member

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    AW: Gottes Existenz bewiesen

    Hallo criticalmass

    Vor meiner Entscheidung für Jesus versuchte ich mit eigene Anstrengungen ein Leben zu führen das mich erfüllt. Ich leistete mir viele materielle Dinge die mich auch nicht erfüllten. Von Menschen wurde ich oft enttäuscht. Da hörte ich dass Jesus alle Menschen liebt und mich so annimmt wie ich bin. Das er mir ein erfülltes Leben schenkt, wenn ich ihm ganz vertraue. Das tat ich, und Jesus hat mich nicht enttäuscht. Er gab mir mehr an Geborgenheit was ich mir nicht vorstellen konnte.

    Das Gedicht "Ich habe dich gefunden" drückt das aus, was auch ich erlebt habe. Es ermutigt mich immer wieder von Jesus Christus zu reden und ihn bei allen Gelegenheiten zu bezeugen.

    Ich hab Ihn gefunden, der mich schon ewig liebt,
    hab tief im Herz empfunden, dass Er nur Frieden gibt.

    Fahrt hin denn, Welt und Sünden, fahr hin, du eitles Ich!
    Gott lies mich Besseres finden, Gott zog zu Christus mich.

    Ich lag so lang gefangen in Satans Joch und Macht,
    bin lang genug gegangen verirrt in dunkler Nacht.

    Nun will ich Jesus erheben, der mich errettet hat,
    für Christus nur noch leben, der starb an meiner Statt.

    Nun möchte ich mich üben, im Kleinsten treu zu sein,
    und nie Ihn mehr betrüben, der jetzt auf ewig mein.

    Auf ewig nun sein Eigen, O Glück, wie bist du gross!
    Wie könnte ich verschweigen solch herrlich, selig Los!

    (Verfasser unbekannt)

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