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Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

Discussion in 'Menschliches und Familie' started by Enma Ai, Jun 16, 2009.

  1. Alpha

    Alpha Administrator Staff Member

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Nun wir können nur spekulieren was anderes bleibt nicht.
    Der unterschied ist lediglich das Menschen die nicht an einen Gott glauben (müssen) in der regel reif genug sind zuzugeben das dies lediglich ihre Meinung ist, während viele "gläubige" um jeden Preis der Welt alle davon überzeugen wollen das es einen Gott gibt und das sie es einfach für war und eine Tatsache halten die sie anderen aufdrängen.
    Und das ist ein mehr als deutliches Zeichen von unreife
  2. sonne

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Richtig, wir können spekulieren - oder glauben ;) Beides hat eins gemeinsam: Eine definitive Antwort weden wir weder bei Spekulationen noch im Glauben erhalten.
    Ich persönlich würde nicht jeden Gläubigen der versucht Anderen seinen Glauben näher zu bringen als unreif betiteln. Und andersrum hat jemand der nicht an einen Gott glaubt (glauben muß) vielleicht doch noch nicht die Reife, sondern sich bis dato nicht ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt...
    Ich denke weiterhin das es eher der Lebensweg eines jeden Menschen ist, der ihn in seinem (Un-) Glauben prägt.
  3. Alpha

    Alpha Administrator Staff Member

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    sehe ich wieder mal ganz anders. Den ersten ist glaube Spekulation da ist absolut kein unterschied. Zweitens sind die meisten die nicht glauben religiös aufgewachsen und sind durch eigene Überlegungen darauf gekommen das sie einen Trugbild hinterherlaufen von zuwenig damit befasst also keine rede eher im gegenteil. drittens ist es in meinen Augen immer unreifen jemand anderen eine Meinung näher bringen zu wollen die rein auf Spekulation beruht. Und viertens sind es meist logische und rationale denkschlüsse und nicht der Lebensweg der viele dazu bringt zu verstehen warum die Menschheit ihre Kindheit ohne Glaube an Götter nicht überlebt hätte.

    So zumindest meine Erfahrungen aus zig Gesprächen mit gläubigen und Erwachsenen ;)
  4. sonne

    sonne Tussi

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Was ne Überraschung :D

    Und das es für mich durchaus Unterschiede zwischen Spekulation und Glauben gibt wird Dich auch nicht überraschen ;) Aber ich lasse es mal so stehen...

    Dazu sollte vielleicht mal ein Gläubiger was sagen....
  5. Enma Ai

    Enma Ai Schattenaktivist

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Also so wie ich es lese,bezeichnet Alpha nur die als unreif,die einem ihren Glauben als absolute Wahrheit verkaufen wollen.Ich hatte solche Gespräche wie mit fitundheil,wo auf Fragen einfach nicht eingegangen wird und einfach stur weitergepredigt wird.Laut Ansicht dieser Gläubigen bin ich verdammt und werde zur Hölle fahren.Dass ich ein seelenloses tier bin,habe ich mir auch schon ahören müssen. Ich hatte aber auch schon Gespräche mit"normalen" Gläubigen,die völlig akzeptieren,dass es auch andere Glaubensrichtungen gibt.Sie sagen selbst,für nichts gibt es einen endgültigen Beweis,aber der Lebensweg der in der Bibel,Koran etc vorgeschlagen wird,sagt mir zu.Das ist völlig in Ordnung.Aber die Hardliner,die blind alles ohne eigene Gedanken Buchstabe für Buchstabe hinnehmen....da muss ich Alpha rechtgeben: Das ist unreif
    Last edited by a moderator: Jun 30, 2009
  6. criticalmass

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Na, da hat meine Frage ja eine schöne Lawine ins laufen gebracht - und als "gläubiger" Mensch kann ich mich kaum vor dem Antworten drücken, vor allem wenn Alpha mich schon persönlich beleidigen will ;)

    ...Nee, nix für ungut, ich glaube ich weiß wie's gemeint ist, und kann mich Enma anschließen - blind glauben und dann auch noch missionieren wollen ist nicht sonderlich weitblickend. Aber wie ist das jetzt mit dem Glauben an einen "glaubwürdigen" Gott?

    Interessanterweise hat Alpha quasi genau mein persönliches Gottesbild zusammengefasst, und für mich auch die Definition, was "Glauben" bedeuten sollte:
    So gerne ich Morgan Freeman sehe (spielt der eigentlich auch mal was anderes als Gott?), das ist für mich die einzig annehmbare Vorstellung: Man kann sich Gott nicht vorstellen. Wenn es ihn gibt, muss er völlig anders sein als wir, eheblich komplexer, intelligenter, vielschichtiger - man kommt unbewusst in biblische Formulierungen wie "ohne Anfang und ohne Ende", schlicht: außerhalb der physischen Realität (daher die Vorstellung "im Himmel").
    Daher ist für mich Zweifeln und sich selbst hinterfragen wichtig, denn Glauben heißt ja eben gerade nicht "wissen" oder "felsenfest überzeugt sein", sondern immer wieder forschen, überprüfen, sich selbst beobachten - und vielleicht auch mal abwarten, zum selben Punkt zurückkommen oder mal mehr oder mal weniger zuversichtlich sein.

    Was habe ich davon? Jeder "Glaubende" läuft immer die Gefahr, sich vom eigenen Unglauben zu überzeugen und anzunehmen, man wäre einem Trugbild nachgelaufen. Ich kann mir immer sagen, das ich keine Fakten habe, nur Ideen und Spekulationen. Aber so lange mir diese Ideen gefallen, ich die Spekulationen für umsetzbar halte und mich die Idee eines höheren Wesens fasziniert, das sich *tatsächlich* für uns interessiert, so lange mache ich eben weiter... - bis zum nächsten Zweifel :)
  7. fitundheil

    fitundheil New Member

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Hallo Emma

    Als Christ soll ich nicht den Kontakt mit Menschen die einen Anderen Glauben haben abbrechen, sonst dürfte ich dir hier auch nicht schreiben, aber eine tiefere Gemeinschaft kann ich nur mit denen haben, die auch Jesus als Ihren Herrn und Heiland haben. Wenn du Christ würdest, so hättest du in einer christlichen Gemeinde sehr viele Freunde. Bei deinem Wohnort gibt es sicher auch eine evangelische Freikirche?

    Gerne gehe ich auf eine Thema von dir ein. Du erwähnst den Koran und vergleichst ihn mit der Bibel.

    Mohammed, der Gründer des Islam wurde ungefähr im Jahr 570 in Mekka (Saudi-Arabien) geboren. Kurz vor oder nach seiner Geburt starb sein Vater Abdullah.

    Mit 6 Jahren verlor er seine Mutter Amine. Die meiste Zeit seiner Kindheit verbrachte er bei seinem Onkel Abu Talip. Um 595 heiratete er die um 15 Jahre ältere Kaufmannswitwe Chadidscha, nachdem er 5 Jahre bei ihr als Kaufmann gearbeitet hatte. Nach dem Tod seiner Frau im Jahr 619 heiratete er weitere 9 Frauen.

    Häufig zog sich Mohammed in die Wüste zurück, um zu meditieren. Im Jahr 609 bekam er angeblich vom Engel Gabriel seine erste Offenbarung. Zu seiner Zeit wurden in Mekka mehr als 300 Götter angebetet. Er lehrte, dass nur Allah Gott sei und dieser niemals einen Sohn haben könne. Zu dieser Religion des Islam mit Mohammed seinem Propheten sollten alle Menschen umkehren.

    Um Allah zu gefallen, auferlegte er seinen Anhängern viele Vorschriften und Gebote. Trotz aller Hingabe kann aber niemand sicher sein, dass er in den Himmel kommt. Ihr, die ihr glaubt, kehret euch zu Allah in aufrichtiger Bekehrung. Vielleicht deckt Allah eure Missetaten zu, Sure 66,8. Mit dieser Ungewissheit starb Mohammed im Jahre 632.

    Von den späteren Vertretern des Islams, dem 3. Kalifen Osman, wurden jüdische und christliche Glaubensgrundsätze aus der Bibel mit Äusserungen Mohammeds vermengt und in den Koran aufgenommen. Dieses Heilige Buch der Moslems besteht aus 114 Suren und ist darauf ausgerichtet, die Sinneslust der Männer zu befriedigen. So gestattet der Koran dem Mann, 4 Frauen zu heiraten und verspricht ihm fürs Paradies weibliche Engel. «Und wir vermählen sie mit schwarzäugigen Huris» Sure 44,54. Für die Frauen gibt es in dieser Welt und für die zukünftige keine Hoffnung. Der Koran sieht die Frau niedriger als den Mann. «Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und sorgsam in der von Allah geboten Wahrung ihrer Intimsphäre. Diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnt sie, meidet sie in den Schlafgemächern und schlagt sie.» 4,34.

    Jesus sagt in Matthäus 19, 5: Ein Mann wird seine Eltern verlassen, um sich für immer mit seiner (Einzahl) Frau zu verbinden. Die beiden werden eins sein und nicht länger zwei voneinander getrennte Menschen. In Matthäus 22, 30 sagt Jesus: Nach der Auferstehung gibt es keine Ehe mehr, sondern die Auferstandenen werden wie Engel im Himmel sein. Paulus schreibt im 1. Korinther 11, 12: Denn obwohl Eva aus Adam geschaffen wurde, so werden doch alle Männer von Frauen geboren. Beide aber, Mann und Frau, sind Geschöpfe Gottes.

    Die Grundlage der Errettung für einen Muslim sind die guten Werke anhand der Lehren des Korans, die auf einer göttlicher Waage gewogen werden. Und das Gewicht wird an jenem Tag die Wahrheit sein, und wessen Waage schwer ist, denen wird es wohlergehen. Wessen Waage aber leicht sein wird, das sind diejenigen, die ihre Seelen verlieren, dieweil sie sich wider unsere Zeichen versündigten Sure 7,7-8.

    Die Bibel sagt in Galater 2, 16: Wir wissen sehr genau, dass wir nicht durch gute Werke, wie das Gesetz sie von uns fordert, vor Gott bestehen können, sondern allein durch den Glauben an Jesus Christus. Wir sind doch deshalb Christen geworden, weil wir davon überzeugt sind, dass wir nur durch den Glauben an Christus von unserer Schuld freigesprochen werden; nicht aber, weil wir die Forderungen des Gesetzes peinlich genau erfüllen. Denn wie die Heilige Schrift sagt, findet kein Mensch allein durch gute Werke Gottes Anerkennung.

    Der Koran verlangt, Tiere für Gott zu opfern. Darum bete zu deinem Herrn und schlachte! Sure 108.

    In Hebräer 9, 12 sagt die Bibel: Christus opferte auch nicht das Blut von Böcken und Kälbern für unsere Sünden. Als er im Allerheiligsten sein eigenes Blut ein für allemal zum Opfer gab, hat er uns für immer und ewig von unserer Schuld vor Gott befreit.
    Der Koran fordert zur Rache und zum Krieg gegen die Andersgläubigen auf: Die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch die Wiedervergeltung im Mord. Sure 2, 173. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn Sure 4,76. Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt. Sure 8,40.

    Jesus sagt in Lukas 6,27-28: Liebt eure Feinde und tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die Menschen, die euch Böses wünschen, und betet für alle, die euch beleidigen.

    Der Koran bestätigt die Bücher, die vor ihm waren. Wir glauben an die Schriften, die von Gott an Mose, an Jesus und an alle Propheten gegeben worden sind. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen Sure 2,130 u. 285. Mohammed sagte: Ich bestätige die Schriften, die vor mir waren, in ihnen ist Licht und Gnade. Sure 10,38. Wenn ihr im Zweifel seid über mich, sollt ihr euch in den Büchern, die vor mir gegeben sind erkundigen Sure 10,94. Damit wiederspricht der Koran sich selbst.

    In Apostelgeschichte 2, 12 bezeugt Petrus: Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen. Nichts und niemand sonst auf er ganzen Welt rettet sie.

    Ich wünsche dir eine gute Zeit und Gottes segnende Gegenwart.
  8. fitundheil

    fitundheil New Member

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Hallo Blaustern

    Meinst du wirklich, dass Gott der alles sichtbare und für uns unsichtbare erschaffen, sich im Al von den Astronauten zeigen lässt?

    James Irwin war der achte Mensch auf dem Mond. Dem Fernsehzuschauer bleibt er als „erster Autofahrer auf dem Mond“ in Erinnerung, denn er kurvte 1971 mit dem Mondauto „Rover“ durch den Mondstaub.

    Zurück auf der Erde wurde er vom Astronauten zum Verkünder der christlichen Botschaft. Die grundsätzliche Wandlung, die Irwin in seinem Leben sah, spielte sich in seinem Innern ab, im Höhenflug zu Gott, den das Erlebnis auf dem Mond auslöste. „Auf dem Mond wurde mir die unermeßliche Macht Gottes und seines Sohnes kristallklar“, sagte er. „Auf dem Mond fühlte ich die überwältigende Präsenz Gottes. Ich spürte seinen Geist viel näher als ich das je auf Erden gefühlt habe, unmittelbar neben mir - es war umwerfend.“

    Unter dem Titel „Höher als der Mond“ schrieb Irwin ein Buch über seine Erlebnisse. Ein weiteres verfasste seine Frau: „Der Mond allein genügt nicht.“

    In den 80er Jahren galt Irwins Ehrgeiz nicht mehr Flügen nach anderen Planeten oder der Suche nach Mondgestein, sondern der Auffindung von Noahs Arche. Irwin hat drei Expeditionen auf den Berg Ararat in die Türkei geleitet. Er fand eine Inschrift auf einem Felsen und entdeckte in der Ferne Holzteile, die in der Eiskappe des Berges stecken.

    Für Irwin war es sicher, dass die Arche existiert, so klar, wie es den Mond gibt. „Könnte man Beweise für die Arche finden, brächte dies Wissenschaft und Religion näher zusammen“, meinte er. „Dann müssten die Wissenschaftler die Entstehung der Erde neu überdenken.“

    James Irwin starb 1991 an einem Herzinfarkt. Er konnte auf ein erfülltes Leben zurückblicken.
  9. Enma Ai

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Und weiter gehts.
    Also fitundheil: zunächst einmal der Name ist E-n-m-a nicht Emma.
    2.ich vergleiche die Bibel nicht mit dem Koran ich habe nur die Enstehungsgeschichte von heiligen Schriften erwähnt.Bitte besser lesen.
    3. Wenn Du schon von Deiner eigenen Homepage den Text herauskopierst,warum dann nicht auch den Rest? Ich meine da wo Du:

    Akupunktur,Akupressur,Autogenes Training,Bachblütentherapie,etc für Humbug erklärst
    Sämtliche Religionen als Falschlehre hinstellst
    Den Satz bei Dir:"Wer sein Kind nie schlägt, der liebt es nicht. Wer sein Kind liebt, der bestraft es beizeiten"lasse ich mal ohne Kommentar stehen
    Du machst sogar Harry Potter fertig und bezeichnest es als okkultes Machwerk.was soll ich dazu noch sagen?
    Hier was zur Meditation:Die Intensität der Erfahrung kann biologische Effekte auslösen, die denen von Drogen ähnlich sind. Es kann geschehen, dass dämonische Wesen die Gelegenheit ergreifen, von einem entleerten, unbewachten und verteidigungslosen Sinn Besitz zu nehmen, um ihm spiritistische Halluzinationen einzuflössen. Ähhhm...
    Pokemon????POKEMON??????? Ist auch Okkultes Machwerk (das steht da wirklich)
    Rockmusik ist Teufelswerk und sogear christliche Rockmusik ist keine Alternative.Zitat:
    "Die Rockmusik mit ihrer zum Ausflippen treibenden Kraft weckt bei den Hörern das Verlangen nach noch intensiveren Erfahrungen. Die Drogen propagierenden Texte verführen die Hörer zum Drogenkonsum.
    Viele Rockgruppen verkaufen für einen Erfolg ihre Seelen dem Teufel. Ihre Rockkonzerte werden zu einem magischen Ritual, wo die Hörer durch die teuflische Kraft der Musik belastet werden. Die Auswirkungen können Egoismus, Aggressionen, Wut, Zorn , Rebellion, Gewalt, Sucht, Trancezustände, unwillkürliche Zitterbewegungen an Muskeln, zwanghafte Sexualität, Depressionen, Ängste, Willenlosigkeit, Entscheidungsunfähigkeit und Selbstmord sein.
    Christliche Rockmusik ist keine vertretbare Alternative. Die Rockmusik ist unabhängig vom Text nicht wertneutral. Der Musikstil hat eine ekstatische und erotisch stimulierende Wirkung und führt zur Passivität des Geistes. Millionen junger Menschen wurden durch die Rockmusik in eine tragische Sackgasse geführt." Mir fehlen die Worte...
    falls jemand alles lesen möchte http://homepage.hispeed.ch/flyer/ (falls ich den link nicht veröffentlichen darf,nehme ich ihn wieder raus.Bitte bescheid sagen!)
    Zur Meditation:Die Intensität der Erfahrung kann biologische Effekte auslösen, die denen von Drogen ähnlich sind. Es kann geschehen, dass dämonische Wesen die Gelegenheit ergreifen, von einem entleerten, unbewachten und verteidigungslosen Sinn Besitz zu nehmen, um ihm spiritistische Halluzinationen einzuflössen.

    fitundheil,Du glaubst wirklich alles was das steht.Okay.Aber anscheinend liest Du unsere Posts nicht richtig.Es geht darum Akzeptanz zu üben.Und wenn man Deinen Flyer liest,sieht man wie es bei Dir damit bestellt ist.Mehr sage ich dazu nicht.Ich könnte jeden Punkt dort auseinandernehmen,aber soviel will ich erstmal nicht schreiben.Du glaubst daran,okay,das akzeptiere ich.

    Nochmal was zum Islam und Opfern.In der Thora stehen ebenfalls Opferforderungen.5 verschiedene Arten sogar.Und hatte Jesus nicht gesagt,es soll kein Jota verändert werden? Und soll ich jetzt nochmal Abraham und Isaak erwähnen? Laut Bibel sollte er seinen Sohn opfern.im letzten Moment hat Gott die Sache abgebrochen. Und Abraham opferte dafür einen Widder. /Ironie on: Falls jemand nicht weiß was ein Widder ist: Es ist ein Tier.Also behaupte ich guten Gewissens,das es sich um ein Tieropfer handelt /Ironie off
    Last edited by a moderator: Jul 1, 2009
  10. Enma Ai

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Zu James Irwin.Ich denke mal hätten sie einen Hindu geschickt,hätte er die Anwesenheit und Macht Vishnus gespürt.Ein Moslem die Macht Allahs etc.
  11. Enma Ai

    Enma Ai Schattenaktivist

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Nach dem Hinweis eines User an mich möchte ich hier für alle feststellen,dass mir in keinster weise daran gelegen ist,jemanden bloßzustellen oder dessen Persönlichkeitsrechte zu verletzen.Falls ich an meinen Posts etwas ändern soll,bitte weist mich darauf hin.Ich werde dem natürlich nachkommen.Danke Leute!
  12. fitundheil

    fitundheil New Member

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Hallo Enma Ai

    Entschuldigung wegen dem falschen Namen. Ich habe ihn nur oberflächlich gelesen.

    Gott hat Adam und Eva gesagt, dass wenn sie das Gebot nicht einhalten, es für sie den Tod bedeutet. Gott lies Adam und Eva am Leben und lies zwei Tiere dafür sterben (1.Mose 3,21 Und Gott der Herrmachte Adam und seiner Frau Kleider aus Fell und bekleidete sie.)

    Das Gesetz Gottes verlangte für jede Sünde dem Tod als Strafe. Gott gab im Alten Testament den Menschen die reue zeigten die Möglichkeit, ein Tier an ihrer Stelle sterben zu lassen. Darum die Tieropfer.

    Gott wollte Abraham testen, ob er Gott und seinen Willen mehr liebte als seinen Sohn. Kann Gott als unser Schöpfer nicht mit uns machen was er will? (Jesaja 45,9 Wehe dem, der seinen Schöpfer anklagt! Er ist doch in Gottes Augen nicht mehr als ein Tonkrug unter anderen. Fragt denn ein Tonklumpen den Töpfer: "Was tust du da mit mir?" Oder macht er sich lustig und sagt: "Mein Meister hat zwei linke Hände!"?)

    Im Neuen Testament heisst es in Galater 4,4-7:

    Aber zu der von Gott festgesetzten Zeit sandte Gott seinen Sohn zu uns. Christus wurde wie wir als Mensch geboren und den Forderungen des Gesetzes unterstellt. Er sollte uns befreien, die wir Gefangene des Gesetzes waren, damit Gott uns als seine Kinder annehmen konnte.
    Weil ihr nun seine Kinder seid, schenkte euch Gott seinen Geist, denselben Geist, den auch der Sohn hat. Deshalb dürft ihr jetzt im Gebet zu Gott sagen: "Lieber Vater!"
    Ihr seid nicht länger Gefangene des Gesetzes, sondern Kinder Gottes. Und als Kinder Gottes seid ihr auch seine Erben, euch gehört alles, was Gott versprochen hat.

    Kinder Gottes verstehen Gott und erfüllen gerne den Willen Gottes. Wer Gott nicht nachfolgen will, dem ist Gott uns seine Gebote ein Ärgernis.
  13. Enma Ai

    Enma Ai Schattenaktivist

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    @fitundheil
    Meine Meinung ist,dass es keinen Sinn macht für Dich hier weiterzuposten.Du liest nicht richtig und gehst nicht wirklich,nur Bruchstückhaft auf etwas ein.Das ist keine ernstzunehmende Beteiligung an einer Diskussion.Du pickst Dir immer gerade die Bibelstellen heraus,die Dir gerade passen.Und pickst Dir z.b mit dem Koran nur die Sachen heraus,die ihn negativ dastehen lassen.Warum erwähnst Du nicht auch Sure 109 aus dem Koran,als Beispiel für zwanglosen Glauben. Oder auch im Gegenzug Mose 31ff,als ein von Gott angeordnetes Schlachtfest?? Wie gesagt,das ist keine ernstzunehmende Beteiligung,sondern wieder blindes und stures herunterpredigen von Buchstaben.Das geht völlig am Thema vorbei.
    Last edited by a moderator: Jul 2, 2009
  14. Enma Ai

    Enma Ai Schattenaktivist

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Falls jemand noch mehr über die Splatteranteile der Bibel lesen möchte,hier hat sich jemand die Mühe gemacht,diese zusammenzustellen.
    http://www.unmoralische.de/gott.htm
    Für andere heilige Schriften,müsste ich noch suchen,kann ich aber gerne machen.Gehört aber eigentlich nicht zum Thema.
    (Falls der Link nicht legitim ist,bitte Hinweisen,dann wird er wieder entfernt.)
  15. fitundheil

    fitundheil New Member

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Wegen unseren Sünden hätten wir alle den sofortigen Tod verdient. Mit unserem Leben gegen den Willen Gottes hat Gott das recht uns auszulöschen. Das wir noch leben ist allein Gottes Güte. Wenn das Mass voll ist und Gott Gericht übt, so ist des den Lebenden ein Mahnzeichen dass auch Ihnen dies geschehen könnte, wenn sie nicht Busse tun und sich mit Gott versöhnen.

    Noch bietet Gott seine Vergebung und seine Gemeinschaft an - einmal wird Gottes Gnade zu Ende sein und er wird die ganze Welt richten.

    Wir sind Gottes Geschöpf und verhalten uns oft so, als ob wir Gott keine Rechenschaft geben müssen. Warum sind wir entzezt wenn plötzlich Gott uns das gibt was wir verdient haben?
  16. criticalmass

    criticalmass Supergoogler

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Hallo zusammen,
    ich hab nur fünf Minuten, deswegen ohne viel Rhetorik und Metaphorik: Ihr habt zwei verschiedene Standpunkte, das ist okay - aber scheinbar will oder kann keiner von Euch den Standpunkt des anderen verstehen.

    @Enma: Deine Fragen sind berechtigt, aber manchmal führst Du Argumente ins Feld, die aus dem Zusammenhang gerissen sind. Zitate aus dem Alten Testament ohne eine Bezugnahme auf das Neue Testament als Fakten hinzustellen ist für einen Christen dasselbe, als würde man einen heutigen Amerikaner mit der Gesetzgebung der Konföderation der Südstaaten konfrontieren und ihn erklären lassen warum sein Volk so gerne Sklaven hält.

    @fitundheil: Deine Argumentation ist aus einer "internen" christlichen Position heraus, in der manchmal Grundsätze existieren, die einem "Externen" nicht verständlich sind. Anstatt mehr Verweisen und Zitaten wäre Deine eigene Meinung und Beispiele aus Deinem Leben vermutlich anschaulicher und wirksamer.

    Mein eigener Senf: Ich habe das Christentum immer als Religion verstanden, die sich in einem von anderen abhebt: Ein Christ erfährt Vergebung, wenn er danach fragt - egal was er getan hat. Dementsprechend ist der christliche Gott gegenüber anderen Modellen einmalig: Seine Gnade ist unendlich, und seine Liebe an keinerlei Konditionen geknüpft - außer der das man an ihn glaubt (aber das ist eigentlich logisch).
    Alle anderen Religionen erfordern etwas wie eine "Bezahlung" für das Leben nach dem Tod: Man muss Dinge tun oder lassen, sammelt Punkte und hangelt sich von Level zu Level - hier aber nicht. Die Grundaussage des Neuen Testaments ist: Alles was ihr tun müßt ist glauben und einsehen, was ihr falsch gemacht habt. Wenn ihr dann Gesetzen und Geboten folgt, ist das aus eigener Einsicht, und nicht weil's in einem dicken Buch steht.
  17. Enma Ai

    Enma Ai Schattenaktivist

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    @criticalmass:ich wollte nur veranschaulichen,daß man das Gut/und Schlechtmachen einer Religion bei allen Schriften jeder Glaubensrichtung machen kann. Ich kann mir überall "böse Sätze" herauspicken um eine andere Religion als negativ dastehenzulassen.Ich kann mir genauso gut "gute" Beispiele nehmen um "meinen" Glauben als positiv hinzustellen.Das ist unfair den vielen verschiedenen Gläubigen gegenüber.Im Endeffekt ist es GLAUBENSSACHE.Da nichts wirklich bewiesen werden kann.Wer wirklich recht hat,wird sich nach unserem Tod zeigen.Vielleicht kommt der Himmel,vielleicht die Wiedergeburt,Hölle,Nichts.Vielleicht sehen wir uns dann auch von knüppelschwingenden Göttern umringt und einer von ihnen wird sagen: 'Jetzt zeigen wir dir, was wir hier von Schlaumeiern halten ...' (Dank an Terry Pratchett!) Was kommt und wer es im hier und jetzt recht hat,kann niemand mit Gewissheit sagen. Deswegen nennt man es doch Glaube. Und deswegen kann und darf man nicht andere als Falschgläubige und andere Religionen als Irrglaube bezeichnen.Soll doch jeder nach seiner Einsicht glücklich werden.Und vor allen Dingen soll akzeptiert werden,das andere Menschen einen anderen Glauben bzw. keinen Glauben gewählt haben um damit zufrieden zu sein. Ich hoffe das ist jetzt endgültig klar rübergekommen.
  18. fitundheil

    fitundheil New Member

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    Hallo Enma Ai

    Ich glaubte auch immer, dass wir erst nach unserem Tod die Gewissheit bekommen, was wirklich wahr ist.

    Meine Freundin lud mich zu einer Evangelisation ein. Ich besuchte diese Veranstaltung mehr aus Neugierde als aus echtem Interesse.

    Doch dann hörte ich etwas, was ich vorher noch nie gehört hatte: Der Redner sagte, wir können wissen, ob wir in den Himmel kommen oder nicht. Was uns von Gott trenne, seien unsere Sünden. Deshalb hätte Gott seinen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt, damit er stellvertretend für die Sünden aller Menschen sterbe. Und weil der Sohn Gottes für uns am Kreuz gestorben sei, könne er alle unsere Sünden vergeben und uns den Himmel schenken.

    Er erklärte weiter, die Taufe allein, die Konfirmation, die Firmung oder die Kommunion mache noch keinen Christen aus uns. Notwendig sei eine bewusste Hinwendung zu Jesus Christus als unserem Erlöser und Herrn. Wer ein Christ sein wolle, der müsse seine Sünden im Gebet Jesus Christus bekennen, ihn als seinen Erlöser und Herrn in sein Herz aufnehmen und bereit sein, nach dem Willen Gottes zu leben. Wer nie eine solche Entscheidung für Jesus Christus getroffen hätte, der sei auch kein Christ und komme nach dem Tod nicht zu Gott in den Himmel.

    Bisher war ich der Meinung, den Himmel müsse man mit guten Werken verdienen. Ich erkannte, dass Gott mich persönlich liebt und mir den Himmel schenken möchte. Die Worte der Bibel erreichten mein Herz. Ich glaubte, ich wäre ein guter Christ. Aber ich hatte Jesus Christus noch nie bewusst als meinen Erlöser und Herrn in mein Herz aufgenommen. Ich hatte mich ihm nie anvertraut und ihn eingeladen, mein Leben zu führen. Ich hatte keine persönliche Beziehung zu Jesus. Deshalb konnte ich mich auch nicht in Wirklichkeit Christ nennen.

    Der Evangelist lud alle ein, die sich für Jesus entscheiden wollten, nach der Predigt zu ihm zu kommen. Für mich war klar: Was nützt es mir, wenn ich die ganze Welt gewinne, aber dabei das ewige Leben mit Gott verliere? Ich konnte das Ende der Predigt kaum erwarten und sagte zu Silvya: «Komm wir entscheiden uns für Jesus!» Mit strahlendem Gesicht sagte sie: «Aus diesem Grund habe ich dich zur Evangelisation eingeladen.»

    Gemeinsam gingen wir nach dem Vortrag zum Evangelisten. Er erklärte uns, dass man im persönlichen Gebet dem Herrn Jesus alle Sünden bekennen darf und dann die Vergebung im Glauben annehmen kann. Wir bekannten Jesus alle unsere Sünden und nahmen ihn als unseren Retter und Herrn in unser Herz auf.

    Nun wussten wir, dass wir nach dem Tod in den Himmel kommen. Gottes Wort bezeugte es uns in 1. Johannes 5, 11-13: Gott hat ganz eindeutig erklärt, dass er uns das ewige Leben schenkt, und zwar nur durch seinen Sohn Jesus Christus. Wer also an den Sohn glaubt, der hat das Leben; wer aber nicht an Jesus Christus glaubt, der hat auch das Leben nicht. Ich weiss, dass ihr an Jesus Christus, den Sohn Gottes, glaubt. Mein Brief sollte euch noch einmal versichern, dass ihr das ewige Leben habt.

    Es ist mein grosser Wunsch, dass noch viele Menschen Jesus Christus als Heiland der Welt erkennen, ihn annehmen und dadurch die frohe Gewissheit des ewige Leben bekommen. Jesus Christus starb am Kreuz für die Sünden aller Menschen und er nimmt alle an, die zu ihm kommen.
  19. Enma Ai

    Enma Ai Schattenaktivist

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Mit anderen Worten Du kopierst weiterhin fleißig Wort für Wort aus Deinem Buch und bist nicht zu einem Funken Akzeptanz gegenüber anderen Religionen bereit.Also langsam habe ich keine Lust mehr,wenn hier ständig am Thema vorbeigeredet wird...oder versuche ich etwa die ganze Zeit mit einem Spambot zu diskutieren???
    Last edited by a moderator: Jul 4, 2009
  20. Alpha

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    AW: Diskussion: Gottesbild & Wahrheit

    Ich denke es ist ganz einfach so das es sie nicht interessiert was du/wir von ihrer Meinung halten.
    Das gleicht sich aus den die allermeisten User interessiert es ja auch nicht was sie schreibt.
    In dem Sinne lass sie schreiben denk dir deinen Teil.
    Wenn sie nicht über ihre Meinung reden will dann wird das schon ihre Gründe haben. Das macht ihre Meinung dann zwar für alle gänzlich uninteresannt aber das ist ihre Entscheidung.

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