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Die Pubertät

Discussion in 'Menschliches und Familie' started by Karin Gentz, Dec 2, 2002.

  1. Die Pubertät Horrorzeit für Eltern

    Als eine der schwierigsten Entwicklungsphasen gilt die Pubertät. Hat man ein Kind im Alter zwischen elf und fünfzehn Jahren und erwähnt das vor anderen, kann man sich des Mitleids seiner Mitmenschen sicher sein. Kommentare wie „Na dann mach` dich auf etwas gefasst“, oder auch „viel Spaß dann“ sind dann nicht selten zu hören. In der Tat kann die Pubertät Ihres Kindes für die ganze Familie anstrengend werden. Die meisten Eltern erleben Zeiten der Ermüdung, Entmutigung, der Verzweiflung. Eine Menge an Verständnis, Toleranz und Vertrauen gegenüber Ihrem Kind wird ihnen abgefordert. Zwischen dem Festhalten der Fäden in ihrer Hand und dem Loslassen das richtige Maß zu finden, kann für sie zu einer Gratwanderung werden. Gelegentlich können sie dabei sogar abstürzen. Andererseits gibt es auch in dieser Phase der Entwicklung Ihres Kindes schöne Augenblicke. Da scheint durch, dass Ihr Kind zu einem Erwachsenen heranreift, auf den Sie stolz sein können. Die Grundlage für eine Eltern-Kind-Beziehung, die Sie bereits in den ersten Lebensjahren geschaffen haben, trägt Früchte. Sie werden dann, vielleicht mit Erstaunen, bemerken, dass Ihr Kind zu einem ebenbürtigen Partner heranwächst, der Ihnen mit neuen Vorstellungen und Ideen begegnet, die Sie nicht nur herausfordern, sondern auch bereichern. Die Phase der Pubertät ist nicht nur für die Eltern , sondern auch für ihr Kind schwierig. Denn es erlebt sie als eine Zeit der Unsicherheit, eine Zeit der großen Sprünge von der Kindheit in das Erwachsenenalter. Es bewegt sich vor und zurück, mit einer Plötzlichkeit, die das Kind selbst nicht begreift. Innere und äußere Veränderungen stürzen es in Unruhe, die es nicht nur anzunehmen lernen muss. Aus ihnen erwachsen auch die Fragen „Wer bin ich?“, Welchen Sinn hat das Leben?“, Wo ist mein Platz in dieser Gesellschaft?“. Die Suche nach einer Antwort darauf bildet die Grundlage des Jugendlichen auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Begleiten Sie als Eltern Ihr Kind auf dieser Suche mit Ihrem Wissen um die Veränderungen, die es in der schwierigen Phase der Pubertät erwarten. Zeigen sie ihm Ihr Verständnis, Toleranz, Vertrauen und viel viel Liebe.
  2. Hallo Karin,

    aber jatzt ist immer noch das "Warum" offen ...

    Nachdem ich den Beitrag gelesen habe, stellte ich mir die Frage: "Warum ist denn nun die Pubertät des Kindes eine "Horrorzeit" für die Eltern ?"
    Und was genau meinst du mit "Horrozeit" ?

    Diese 2 Fragen dürfen aber nicht offen bleiben, denn sonst würde es keine "Wasserdichte" Erklärung sein ... Meiner Meinung nach ist diese Zeit besonders "schwierig" und "herrausfordernd" für den Elternteil, weil das Kind einem Erwachsenen ja immer wieder "spiegelt", wie man selber einmal gewesen ist !
    Man muss die ersten 21 Lebensjahre eines Menschen einmal in drei "Phasen" a 7 Jahre aufteilen - die ersten 7 Jahre sind die, wo das Kind am "niedlichsten", am "schönsten" und am "offensten" ist ! Als Elternteil wird man nun damit konfrontiert, wie man selbst als "Kleinkind" die Umwelt "wahrgenommen" hat, wie es war, wenn die eigene Oma ans Kinderbettchen gekommen ist, ganz dicht mit dem Gesicht an das eigene und gesagt wurde: "Och, meeeiiiiin Gott - ist der (oder die) aber süß." Man wurde geknuddelt und "geherzt" bis man keine Luft mehr bekam und anfangen musste zu weinen und zu schreien, damit alle von einem abließen und verwundert äußerten: "Scheint Hunger zu haben, das kleine..." !
    Die erste Phase wird (laut Freud, glaub ich) auch noch mal in 3 weitere Phasen "unterteilt" - 1. = orale Phase, 2. = genitale Phase, 3. = anale Phase
    Orale = als Babay steckt man sich alles in den Mund, was nicht niet- und nagelfest ist (mmmh, was könnte das alles gewesen sein ...) , genitale = ja, schon in diesem Alter macht das Kind "Bekanntschaft" mit seinem eigenem Geschlecht; es entdeckt die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Genitalien und wird sich seiner "sicher" , anale = in dieser Zeit versucht das Kind des öfteren, irgendwelche Gegenstände in dem After einzuführen und macht in der Badewanne auch mal ein Geschäft, um herauszufinden, was genau da eigentlich "rauskommt" ... ! Die erste Phase ist aber auch die, in der man am "verletzlichsten", am "verwundbarsten" ist, auf jeder Ebene ! Und leider ist es heutzutage so, das diese "Ohnmacht" von vielen Erwachsenen "mißbraucht" wird !
    Ich denke mal, schon in diesem Abschnitt ist das Gemüt der Eltern (meißt der Mutter) schon sehr "strapaziert", da sie sich mit ihrer eigenen ersten Lebensphase "auseinandersetzen" müssen (und auch sollten) !
    Dann kommt die 2. Phase, die Pubertät ...
    in dieser Phase werden die "heranwachsenden" immer selbstständiger, haben eigene Ziele. Und in dieser Phase ist man kann sehr viel "passieren" ! Man macht endlich die "verbotenen" Dinge, das, was man als Kind nicht "durfte" und was auch nicht von den Erwachsenen überall diskutiert wird ! Spätestens jetzt wird deutlich, mit welchem Elternteil sich zu wieviel Prozent "identifiziert" hat ... bei den Söhnen ist es meistens der Vater und die Töchter "identifizieren" sich meistens mit der Mutter - und das zu ca. 80% ! Was das heißt, verdeutliche ich in folgendem Beispiel:
    Der Sohn hat sich zu 80% mit seinem Vater "identifiziert" ... Der Vater hat, als er selber so alt war, angefangen zu rauchen, ist in Discos gegangen, hat sich manchmal mit anderen Jugendlichen geprügelt, hat sogar geklaut und mal "gekifft" - kurz gesagt, er war nicht gerade "brav". Er hat sogar Anzeigen bekommen und ist "vorbestraft"! Nun kommt sein Sohn in diese Phase und baut genau den gleichen "Mist" (oder macht die selben Erfahrungen) und ruft dadurch "Erinnerungen" bei dem Vater hervor, die den Vater "schmerzen", da er diese Zeit mittlerweile "sehr bereut". Es ist wohl klar, wie sich das nun auf den Vater auswirkt, wenn der eigene Sohn ihm plötzlich "spiegelt", was er sich damals "eingebrockt", bzw. "vermasselt" hat. Es werden "alte Verletzungen" berührt, auf die der Vater sehr empfindlich reagiert! Er versucht jetzt sein bestes, und will den Sohn nun wieder "auf den rechten Weg weisen" - aber dieseer läßt sich, wie der Vater selbst damals von "niemandem etwas sagen" ! Dadurch findet sich der Vater plötzlich in dem Charakter seines eigenen Vaters wieder, der ihm damals dafür, das er halt so war , in irgendeiner Weise "bestraft" hat; z.B. mit Schlägen und Hausarrest !
    Und hier liegt es dann an den Eltern, in diesem Fall an dem Vater, wie es weiter geht. Wird das ganze zu einem "immer weitergreifenden Spannungsfeld" voller Negativität und irgendwelchen "Machtspielen" ("Ich bin Dein Vater - du tust gefälligst, was ich dir sage !") , oder sieht der Vater, was "Sache" ist ?!
    Erkennt er sich selbst, ist er stark genug, um damit umzugehen, u.s.w. ... Wenn das dann nicht der Fall ist, und der Vater sich nicht damit (mit sich selbst) auseinander setzt, wird es immer "schlimmer und negativer" ! Das kann dann z.B. so enden, das der Sohn von zu Hause "abhaut" und nichts mehr mit dem Vater zu tun haben will.

    So - das war ein recht krasses Beispiel, aber so ist es in den meisten Familien! Die Erwachsenen wollen einfach nicht "en Sinn der Kinder verstehen" - denn dadurch würden sie ja "zueben", das sie als Eltern garnicht so "vollkommen" sind; sie müssen die "Macht aufgeben" - aber dazu sind die meisten Eltern dann zu stolz, denn sie wollen sich von einem Kind nichts erzählen lassen ! Und genau dadurch kommt es dann oftmals auch wieder zu Gewalt in der Familie !

    Ich hoffe, jedem, der das gelesen hat, ist jetzt klar, warum die 2 oben angeführten Fragen durch den Artikel nicht erklärt wurden, sondern wie ihr gesehen habt, noch Fragen aufgeworfen hat ! Und ich hoffe, ihr könnt mit dem, was ich geschrieben habe, etwas anfangen !
    Aber es war ein guter Einstieg in das Thema "Hilfe, mein Kind ist in der Pubertät" ---> wirklich schade, das es heutzutage so ist, das die Erwachsenen Angst davor haben, sich mit der Realität auseinanderzusetzen ! Ich meine, WARUM denn "Hilfe, mein Kind ..." - WARUM ?
  3. Klar lieber Freund sind noch Fragen offen das will ich hoffen sonst würde das Thema ja jetzt schon erschöpft sein. Hunderte von Fragen gibt es gerade was die Pubertät betrifft. Ich bin Mutter von 3 Kindern und die Pubertät war stets für mich eine starke nervliche Belastung. Mein Spruch aus dieser Zeit lautete Soviel Dummheiten wie meine Kinder anstellen Soviel Dummheiten könnte ich mir gar nicht ausdenken Es kommt immer noch schlimmer als man denkt. Es geht doch erst los hier mit dem Thema und ich denke wir Alle haben einiges über die Pubertät zu erzählen
  4. Na dann mal los ... :D
  5. Warten wir halt mal ob unsere User auch Probleme mit ihren Pubertären Kindern haben
  6. ...warum? Hilfe mein Kind......

    Ich denke es gibt eine ganze Reihe von Eltern die mit der immer früher pupertierenden Jugend überfordert sind. In den meisten Familien gehen beide Elternteile arbeiten. Die Kinder sind tagsüber mit ihren Problemen allein. Ist es nicht verwunderlich das in vielen Fällen die Lehrerin/der Lehrer die erste Vertrauensperson bei intimen und persönlichen Problemen sind?

    Das es den Kindern auch peinlich ist die eigenen Eltern anzusprechen lassen wir hier mal außer Acht.
  7. Ich denke mal, die Eltern, bzw. die Menschen müssen sich, bevor sie sich für ein Kind entscheiden, sich erstmal genau damit ausenandersetzen, "auf was sie sich bei einem Kind einlassen" ! Ich möchte jetzt garnicht sagen, aus was für Grüpnden die meisten jungen Menschen (meist ja Frauen) sich meist auch schon extrem früh für ein Kind entscheiden. Die Kinder dienen den Menschen doch heute nur noch als "Mittel zum Zweck" - jedenfalls in vielen Fällen ! Und da ist doch wohl auch abzusehen, das diese "Eltern" einfach nur plötzlich damit überfordert sind, weil sie sich nie wirklich auf ein Kind "vorbereitet" haben !
  8. @RokeD

    ...Deiner Vorstellung entnehme ich das Du keine Kinder hast!
    Ich gebe Dir fast Recht.
    Aber, ich bin der Meinung, in ca. 12 Jahren (bis zur Pubertät) ist genug Zeit sich darauf vorzubereiten.
    Es mag Eltern geben die das nicht interessiert, schätze aber das die meisten tatsächlich einfach nur überfordert sind weil sie selber nicht genug über den eigentlichen "Prozess Pubertät" wissen. Zudem sie dann auch noch zu feige sind wenigstens ihren Hausarzt zu fragen. Somit sind dann die Kinder allein gelassen und flüchten sich zu anderen Bezugspersonen.
  9. ich war auch ziemlich jung als ich meinen ersten Sohn bekam und welche Eltern können sich schon so richtig vorbereiten wichtig ist, das man immer Zeit hat für seine Kinder, das hatte ich mein verstorbener Mann verdiente so gut, daß ich viele Jahre nicht mit arbeiten mußte und immer für meine Kinder da sein konnte. Aber so gut ich mich auch auf die Pubertät vorbereitete es kam schlimmer und da wo ich Furchtbares erwartet hatte war es nur halb so wild ja das ist es man kann sich bei Kinder in der Pubertät auf nichts genau einstellen weil Erstens kommt es anders Zweitens als man denkt.
  10. hallihallo
    ich bin mama von einem 13 jährigem sohn
    und empfinde seine pupertät nicht als anstrengend.
    (noch nicht )
    ich finde es eher schön mit anzusehen wie er immer reifer wird.
    auch die immer häufigeren diskusionen mit ihm empfinde ich als spannend.
    in diesem alter entwickeln sie sich doch zu selbständigen persöhnlichkeiten mit eigenem
    kopf und eigendem willen.....
    und dies kann ich nur genießen!

    lieben gruß
    biwi uxpxup
  11. Da hast du ganz recht, die Pubertät bei Jungen ist nicht ganz so anstrengend wie bei den Mädels und man sollte auch als Eltern die Pubertät als etwas neues in der Eltern Kindbeziehung sehen und sich nicht verrückt machen Alles geht auch wieder vorbei und normalisiert sich dann
  12. Pubertät
    Wenn Dein Körper sich mehr und mehr verändert und Deine Gefühle Dir plötzlich ganz neu und fremd vorkommen, dann bist Du in der Pubertät. Du wirst zur Frau oder zum Mann, halt erwachsen. Bei jedem jungen Menschen läuft das Erwachsenwerden anders ab, bei Jungens auch anders als bei Mädchen, bei einem früher, beim anderen später. Auch die Schnelligkeit, mit der die Pubertät voranschreitet, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Und mit dem Erwachsenwerden verändert sich nicht nur der Körper, auch geistig entwickelt sich jeder weiter. Aber gerade, wenn die Pubertät losgeht, steht man meist etwas ratlos da - mit Fragen, die man nicht unbedingt einem Erwachsenen stellen möchte, und die Freunde und Freundinnen sind genauso schlau wie man selber. Dabei ist Erwachsenwerden echt spannend - wenn man weiß, wie?s läuft.
  13. Na eigendlich ist das doch gar net so stressig. Ich habe zumindestens kein Streß damit, obwohl mein Kleener mit 7 noch etwas davon entfernt ist.
  14. Na dann hast Du noch ein wenig Zeit mit der Pubertät Deines Sohnes, allerdings empfand ich die Pubertät meiner Tochter als viel stressiger als Die meiner Söhne. Aber das kann wohl von Fall zu Fall verschieden sein
  15. Stimmt, hab ich auch gehört, daß Mädels streßiger sein sollen.
    Wie auch immer, durch muß man da, wenn man sich Kinder anschafft.
    Wenn man das verhindern will, darf man halt keine Kinder haben, ich persönlich find das Leben aber armselig ohne Kinder. Da hat man was wesentliches verpaßt.
    Ich mag meinen kleinen net mehr missen. Und Geschwisterchen soll auch noch folgen.
    Also ich würd mir das gern antun, immerhin gehörts nunmal zum Leben dazu und die eigenen Eltern mußten da ja auch durch, als man jung war. Dies kann man dann gern weiter geben und was wär die Welt ohne Kinder ?
    Ich würd sagen, ohne Kinder ist die Welt nix wert. Und das Leben ohne Kinder ist auch armselig, grad die kleinen süßen machen das Leben doch erst so richtig lebenswert.
    Oder was meint ihr ?

    MFG

    Power
  16. ;) Quark, das einzige womit sich mehr als 50% auseinandersetzen ist die Tatsache viel Ersparnis bringt mir ein Kind bei meinem Bauvorhaben, das ist es was zählt.

    Natürlich sind diese dann auch überfordert mit der gesamten Situation, weil man sich gar nicht bewußt war was so ein Kind für Anstregungen bedeuten kann.

    Zu der Sache mit der Pubertät kann ich nur sagen, typisch Deutsch ;)... Viel zu viel gerede um eine Sache die ansich gar nicht so schlimm ist und von allen schlimmer gemacht wird als sie eigentlich ist. Muß man denn immer für alles eine Erklärung finden müssen...?
  17. Mir ist das relativ wurscht, ich laß es auf mich zukommen. Bin ja mal gespannt, wies in paar Jahren wird, wenn Junior soweit ist.

    Ob er so wie Daddy wird ????? wdzupw

    HÜLFEEEEEEEEE

    ASYL !!!!!!!!!!!!!! zdqqdk

  18. Ja mein lieber das ist auch ganz meine Meinung wenn man sich Kinder anschaft muß man von vornherein mit Allem rechnen, ich selber habe 3 Kinder 2Jungen und ein Mädel und ich habe es niemals bereut Klar ist Kinder aufziehen kein Spaziergang und man weiß leider auch nicht was da auf einen zukommt und klar die Pubertät ist nur eine von vielen Situationen mit denen wir Eltern konfrontiert werden aber es lohnt sich Allemale jede Anstrengung wenn dann erwachsene Kinder vor Dir stehen und verkünden " Hallo Mutti in wenigen Monaten wirst Du Omi das war wohl wie bestimmt auch für viele Andere einer der schönsten Tge meines Lebens
  19. hehe

    Kann ich mir vorstellen, meine mum war eher geschockt, aber dann gings los.

    Wann ist Stichtag, wiesolls heißen usw. Und dann Babywäsche kaufen usw. Also ich fands auch damals cool, obwohl ich mit 21 grad und dann Daddy werden dodh etwas jung war. Nun isser da und die ganze Familie hat ihn zum Liebling ernannt. Wehe ich komm irgendwohin und bring ihn net mit, dann ist gleich geschrei. hehe

    Naja, am meisten begeistert ist wohl meine kleine Schwester, grade 14 und 6 jährigen Neffen zum spielen und so. Also ich finds schon ganz ok so, wies gelaufen ist.

    bin ja mal gespannt, wies bei Nr 2 wird. hehe


    @ Karin

    Wie alt sind denn deine Kinder alle ? Übrigens, meine Schwester heißt auch Karin. qzygxq

    Power
  20. meine Söhne sind 1969 und 1972 geboren meine Tochter kam 1975 zur welt wir hatten alle drei Jahre ein Kind geplant das war für uns genau richtig mein Enkel ist im Februar 2 Jahre alt gewesen und unser Aller Sonnenschein. Ich selber bin 54 und kann das Leben mit Enkelkind richtig geniessen

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