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<p>[quote="AmericaN_LegenD, post: 1548092, member: 127828"]<b>AW: brauchen dringend hilfe..</b></p><p><br /></p><p>Hallo fighter,</p><p><br /></p><p>zuerst mal - ich bin gegen Selbstmord ... das ist die falsche Art Feigheit. Die richtige Art Feigheit ist für mich die die ich hab: Angst vor dem Selbstmord.</p><p><br /></p><p>Da du - verständlicherweise - nicht genau auf die "Vorgänge" eingehst die dir und deiner Freundin zugestoßen sind kann ich nur spekulieren.</p><p><br /></p><p>Handelt es sich um ein Vergehen des Psychologen - sexueller Übergriff oder Behandlungsfehler - dann sollte sie sich einen anderen Psychologen oder eine Psychologin suchen und den anderen Arzt anzeigen.</p><p><br /></p><p>So wie ich Ritzen verstehe - ist es Ausdruck und Ausflucht vor negativen Gefühlen bzw. der Angst nichts zu fühlen (und damit man was fühlt, ritzt man sich - "Schmerz ist besser als gar kein Gefühl"). Dieses autoaggressive Verhalten - so der medizinische Überbegriff - ist behandlungsbefürtig. Das heißt: Ihr könnt euch gar nicht selber behandeln ... ihr brauch fachmedizinische Unterstützung und Führung.</p><p><br /></p><p>Wobei es nicht bei der bekannten "schulmedizinischen Psychoanalyse" bleiben muss ... lies dich mal hier ein: <a href="http://dgta.de/transaktionsanalyse.php?PHPSESSID=13d42611412ffafbef109e528842dc75" target="_blank" class="externalLink" rel="nofollow">DGTA - Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse</a></p><p>Dort findest du auch Listen mit entspr. <a href="http://dgta.de/psychotherapie/therapeut-innen.php" target="_blank" class="externalLink" rel="nofollow">Therapeuten</a></p><p><br /></p><p>Die Transaktions-Analyse (TA) geht etwas anders an die Probleme ran ... sie versucht nicht die Gründe heraus zu bekommen - sondern setzt bei den Auswirkungen an, die sie bekämpft - dabei kann es natürlich dazu kommen, dass der Patient auch auf die Gründe des Problems stößt und diese gleich "mitlöst".<img src="styles/default/xenforo/clear.png" class="mceSmilieSprite mceSmilie2" alt=";)" unselectable="on" unselectable="on" /></p><p><br /></p><p>Wenn du "einweisen lassen" so meinst wie ich es verstehe ... ist Wegrennen und Sterben die falsche Flucht. Wichtig ist hier zu wissen: Wenn sich der Patient SELBST einweist - auf eigenen Wunsch stationär aufgenommen wird - kann er die Behandlung auch auf eigenen Wunsch wieder beenden. Hier gibt es im Prinzip nur die Ausnahme, dass wenn er "gemeingefährliches Verhalten" zeigt, er trotzdem nicht entlassen wird ... aber das ist bei euch ja nicht der Fall oder?</p><p><br /></p><p>Der befürchte Kontrollverlust erfolgt nur, wenn der Arzt oder eine staatliche Institution (Gerichte, Polizei, Gesundheitsamt) die Einweisung (in "die Geschlossene") bewirkt ... weniger wegen der Krankheit an sich, sondern weil dabei meist ein Beschluss zur "Betreuungspflege" verbunden ist - etwas was man früher "Entmündigung" nannte.</p><p><br /></p><p>Noch ein Wort zu euerm Versuch euch gegenseitig zu helfen: Das ist menschlich hoch anständig und achtenswert ... aber in eurem Fall nicht hilfreich - da ihr beide das Gleiche Problem habt ... besser wäre es da sich an einen Selbsthilfegruppe zu wenden - die meistens von erfahrenen Leuten moderiert werden.</p><p><br /></p><p><a href="http://www.emotionsanonymous.de/" target="_blank" class="externalLink" rel="nofollow">http://www.emotionsanonymous.de/</a></p><p>Liesten dafür gibt es hier: <a href="http://www.emotionsanonymous.de/ea-meetings.html" target="_blank" class="externalLink" rel="nofollow">Liste</a></p><p><br /></p><p>Im Grunde müsst ihr den Grund rausfinden und den bekämpfen ... und nicht euren Körper!!![/quote]</p><p><br /></p>
[quote="AmericaN_LegenD, post: 1548092, member: 127828"][b]AW: brauchen dringend hilfe..[/b] Hallo fighter, zuerst mal - ich bin gegen Selbstmord ... das ist die falsche Art Feigheit. Die richtige Art Feigheit ist für mich die die ich hab: Angst vor dem Selbstmord. Da du - verständlicherweise - nicht genau auf die "Vorgänge" eingehst die dir und deiner Freundin zugestoßen sind kann ich nur spekulieren. Handelt es sich um ein Vergehen des Psychologen - sexueller Übergriff oder Behandlungsfehler - dann sollte sie sich einen anderen Psychologen oder eine Psychologin suchen und den anderen Arzt anzeigen. So wie ich Ritzen verstehe - ist es Ausdruck und Ausflucht vor negativen Gefühlen bzw. der Angst nichts zu fühlen (und damit man was fühlt, ritzt man sich - "Schmerz ist besser als gar kein Gefühl"). Dieses autoaggressive Verhalten - so der medizinische Überbegriff - ist behandlungsbefürtig. Das heißt: Ihr könnt euch gar nicht selber behandeln ... ihr brauch fachmedizinische Unterstützung und Führung. Wobei es nicht bei der bekannten "schulmedizinischen Psychoanalyse" bleiben muss ... lies dich mal hier ein: [URL="http://dgta.de/transaktionsanalyse.php?PHPSESSID=13d42611412ffafbef109e528842dc75"]DGTA - Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse[/URL] Dort findest du auch Listen mit entspr. [URL="http://dgta.de/psychotherapie/therapeut-innen.php"]Therapeuten[/URL] Die Transaktions-Analyse (TA) geht etwas anders an die Probleme ran ... sie versucht nicht die Gründe heraus zu bekommen - sondern setzt bei den Auswirkungen an, die sie bekämpft - dabei kann es natürlich dazu kommen, dass der Patient auch auf die Gründe des Problems stößt und diese gleich "mitlöst".;) Wenn du "einweisen lassen" so meinst wie ich es verstehe ... ist Wegrennen und Sterben die falsche Flucht. Wichtig ist hier zu wissen: Wenn sich der Patient SELBST einweist - auf eigenen Wunsch stationär aufgenommen wird - kann er die Behandlung auch auf eigenen Wunsch wieder beenden. Hier gibt es im Prinzip nur die Ausnahme, dass wenn er "gemeingefährliches Verhalten" zeigt, er trotzdem nicht entlassen wird ... aber das ist bei euch ja nicht der Fall oder? Der befürchte Kontrollverlust erfolgt nur, wenn der Arzt oder eine staatliche Institution (Gerichte, Polizei, Gesundheitsamt) die Einweisung (in "die Geschlossene") bewirkt ... weniger wegen der Krankheit an sich, sondern weil dabei meist ein Beschluss zur "Betreuungspflege" verbunden ist - etwas was man früher "Entmündigung" nannte. Noch ein Wort zu euerm Versuch euch gegenseitig zu helfen: Das ist menschlich hoch anständig und achtenswert ... aber in eurem Fall nicht hilfreich - da ihr beide das Gleiche Problem habt ... besser wäre es da sich an einen Selbsthilfegruppe zu wenden - die meistens von erfahrenen Leuten moderiert werden. [url]http://www.emotionsanonymous.de/[/url] Liesten dafür gibt es hier: [URL="http://www.emotionsanonymous.de/ea-meetings.html"]Liste[/URL] Im Grunde müsst ihr den Grund rausfinden und den bekämpfen ... und nicht euren Körper!!![/quote]
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