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aktuelle Mainboard-Tests für AMD Athlon 64 / Athlon XP (letztes update 25.11.03)

Discussion in 'Hardware' started by Dipl.Wirt.Ing, Jul 24, 2003.

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  1. Hier könnt ihr alle aktuellen Tests zu den mir momentan bekannten AMD Athlon XP Mainboards nachlesen. Solltet ihr einen Test im Internet finden schickt mir einfach den Link. Ich füge Ihn dann ein.

    Ein Diskussionsforum für die Kühler findet ihr hier.

    Viel Spaß beim durchlesen

    Euer Dipl.Wirt.Ing

    Für den AMD 64:

    - MSI K8T Neo-FIS2R
    "Fazit: Das K8T von MSI ist neu, schnell und gut ausgestattet – aber relativ teuer. "
    Test von Chip


    Für den AMD XP:

    - Abit NF7-S
    "Tuning-Freaks werden das teure Abit NF7-S zu schätzen wissen. Die sehr gute Onboard-Stromversorgung dürfte für neue Overclocking-Rekorde sorgen. Die Sonderausstattung mit SATA-Raid-Controller und Firewirechip lässt das NF7-S ebenfalls im positiven Licht erscheinen. Einen effektiven Schutz vor Lärm bietet das Abit hingegen nicht. Die Ausstattung mit einem UDMA/100- und einem SATA-Kabel ist gemessen an der Vielzahl an Anschlüssen nicht ausreichend."
    Test von ZDnet

    Test von Tom's Hardware Guide


    - AOpen AK79D-400Max
    Test von Tom's Hardware Guide



    - AOpen AK79G Tube
    "Dieses ist bei diesem Mainboard nicht gerade einfach, denn unsere Tests beziehen sich hauptsächlich auf Leistung und Power. Für dieses Zwecke ist dieses Mainboard allerdings nicht konstruiert wurden. Es ist eher dazu gedacht und die TubeSound-Technology näher zu bringen und uns die Möglichkeiten dieser auf zu zeigen. Das Mainboard kann außerdem wunderbar im Heimbereich eingesetzt werden, wo nicht soviel Leistung benötigt wird. Durch die On-Board Grafikkarte wäre ein PC mit diesem Board wunderbar für Office- oder andere Arbeitsanwendungen geschaffen. Daher rühren auch die wenigen Möglichkeiten des Übertaktens.
    Das Board läuft sehr Stabil und ist in der Bedienung sehr einfach. Selbst das Einsetzen des Tubes geht leicht von der Hand. Auch am Lieferumfang hat AOpen nicht gespart, auch wenn ein Kabel mehr nicht geschadet hätte. Dadurch, dass es nur 3 PCI-Slots besitzt muss einiges an Technik auf dem Board vorhanden sein. Auch dieses finden wir vor. Was man gegenüber anderen Mainboard allerdings vermissen könnte ist ein Raid-Controller. Dieser sollte allerdings im dem Bereich für den das Board vorgesehen ist nicht unbedingt von Nöten sein."
    Test von Hardwarelabs.de


    - Asus A7N8X 2.0 Deluxe
    "Die Verbesserungen abseits der schieren Leistungswerte dagegen sind deutlich sichtbar. Die vielen Kleinigkeiten, die den Kunden der alten A7N8X Revision und damit des alten nForce2 Steppings mehr oder minder schwer im Magen gelegen haben, sind ausgeräumt. Die enorme Hitzeentwicklung, sowohl der North-, als auch der Southbridge, die in der Folge zu zahlreichen Problemen im Alltagsbetrieb führen konnte, ist inzwischen kein Thema mehr. Auch das Board selbst ist inzwischen gereift, sodaß man das Asus A7N8X Revision 2.00 getrost als rundherum gelungenes Mainboard bezeichnen kann. Es ist schnell, kommt in Vollausstattung daher, weist alle wichtigen Features für Tuner auf und - was am wichtigsten ist - hat unseren Stabilitäts-Parcours mit Bravour und ohne Allüren gemeistert."
    Test von 3DNow

    Test von Tom's Hardware Guide


    - DFI LanParty NFII Ultra (Testsieger Toms Hardware Guide)
    "Die Ausstattung des LANPARTY NFII Ultra sucht unter den nForce 2 (und nForce2 Ultra 400) Boards seinesgleichen. Die Ausstattung des Boards selbst ist schon hervorragend, aber das gesamte Paket ist fantastisch. Gerade bei einem LANPARTY Board das macht es natürlich auch Sinn viele Anschlüsse, vor allem zwei LAN Anschlüsse, zu haben.
    Über das Design des Boards für Case Modder brauchen wir nicht weiter zu sprechen, aber dazu bekommt man auch noch Tweaking Optionen Deluxe. Und für Freunde des PC-Transports und Moddings ist das Board sowieso prädestiniert.
    Wirklich Negatives konnten wir am LANPARTY NFII Ultra nicht finden. Aber ein paar Kleinigkeiten möchten wir schon aus Prinzip aufführen. Schließlich gilt: Nobody is perfekt! Die AGP Arretierung dieses Boards gefällt uns weniger gut, da sie sich schwer im eingebauten Zustand lösen lässt. Natürlich muss man die ganzen Zusatzoptionen wie das Tragegurtsystem mitbezahlen, auch wenn man es vielleicht nie verwenden wird. Vielleicht sollte man bei DFI darüber nachdenken auch "kleinere" Versionen dieses sehr gelungenen Boards zu verkaufen."
    Test von TweakerPC

    "DFI bietet zwar kein Gigabit-LAN, bietet aber ebenfalls IDE-RAID mit dem heiß diskutierten RAID-Modus 1.5 sowie einen hochwertigen Tragegurt für den Rechner, falls dieser hin und wieder transportiert werden sollte. Eine echte Erleichterung sind ausserdem die IDE-Rundkabel. Alles in allem ist der Eindruck des LANParty NFII Ultra so gut, dass es zusammen mit dem Gigabyte GA-7NNXP knapp für den Testsieg reicht."
    Test von Tom's Hardware Guide


    - EPoX 8KRA2+ (Au-Ja!-Wertung: gut)
    Auch diesmal müssen wir EPoX vorhalten, dass ein Sound- sowie ein USB-Bracket (es können lediglich 4 der 8 Ports genutzt werden) im Karton fehlt – im Gegenzug verzichten wir gerne auf das Game-Port-Bracket. Die übrige Ausstattung fällt gegenüber dem MSI-Vertreter unwesentlich schlechter aus: Lediglich auf Gigabit-Lan sowie einen zweiten SATA-Raid-Controller muss man verzichten; dafür erhält der User einen vollwertigen PATA-Controller von Highpoint! Ansonsten zeigt sich EPoX bei der Verwendung einer massiven, passiven Northbridge-Kühler sowie einem gesockelten Bios erfreulich konservativ, ob man sechs PCI-Slots in Anbetracht der Serienausstattung wirklich braucht, muss jeder selbst entscheiden – leider geht es dadurch zwischen AGP und RAM-Bänken recht eng zu.
    Gönnen wir dieser jungen Platine ein bisschen mehr Reifezeit in Form von Bios-Updates und werten wir die heute zu vergebende Empfehlung auf – das mit 110 Euro sehr günstige EPoX 8KRA2+ hätte es verdient: "Gut"
    Test von Au-Ja!


    - Epox EP-8RDA3+
    Test von Tom's Hardware Guide


    - Gigabyte GA-7NNXP (Testsieger Toms Hardware Guide)
    "Das 7NNXP von Gigabyte will kein duchrschnittliches Motherboard sein. Die Packung ist recht groß und schwer, und nach dem Öffnen muss sich der Anwender erst einmal durch den beeindruckenden Lieferumfang wühlen. Ist man dann beim Motherboard angekommen, blenden bunte Farben. Doch es gilt nicht das Motto "mehr Schein als Sein" - das glatte Gegenteil ist der Fall. "
    Test von Tom's Hardware Guide


    - Leadtek K7NCR18D Pro 2
    Test vom 14.09.2003
    "Leadtek hat es geschafft ein sehr schnelles Mainboard mit nForce 2 Chipsatz auf den Markt zu bringen. Es hat vor allem im Bereich 3D eine super Performance. Doch auch im Speicher Benchmark hat es unser Epox blass aussehen lassen. Schön fanden wir zudem den sehr umfangreichen Lieferumfang und die gelungene Ausstattung. Man braucht sich wirklich keine weiteren Zusatzkarten in den PC zu bauen. Der sehr gute Sound und schnelle Netzwerkanschluss belegen dies. Die Idee mit einer zusätzlichen ACR Karte ist recht klug, aber lieber hätten wir uns noch ein oder zwei mehr PCI Steckplätze gewünscht.
    "Das Boardlayout konnte uns nicht ganz überzeugen, da der Bereich rund um den CPU Sockel nicht ganz frei von Bauelementen ist. Große CPU Kühler haben hier leider keinen Platz.
    Trotzdem können wir das Board jedem AMD User ans Herz legen. Es bietet eine optimale Performance, gepaart mit einen sehr stabilen Betrieb und einer guten Ausstattung."
    Test von Twinsbyte.de

    Test von Tom's Hardware Guide


    - Leadtek Winfast K7NCR18D Pro2 Deluxe Limited Edition (Referenz) (Tec Central Kauftip Award)
    Test vom 10.07.2003
    "Das K7NCR18D Pro2 in der Deluxe Limited Edition wirkt sehr ausgereift und gut durchdacht. Die typische nForce2 Kinderkrankheit bezüglich des Dualchannel Speicherzugriffs ist beseitigt und sämtliche kritischen Platinenkomponenten werden bestens kühl gehalten. Klare Abstriche muss man beim Board-Layout machen, denn die Lage der IDE-ports sowie des ATX-Steckers erzwingen Kabel-Alternativrouten, die in manchem Gehäuse nur schwer zu verwirklichen sind. Beim BIOS hingegen ist das Leadtek ein Favourit. Es gibt keine Einstellung, die nicht manipuliert werden kann und somit offenbart sich der overclocker-Liga ein gewaltiges Performance-Potential. Das K7NCR18D Pro2 in der Deluxe Limited Edition gewinnt im Leistungsbereich nur knapp gegen seine weit verbreiteten nForce2 Kollegen, besticht aber deutlich mehr in puncto Ausstattung und ansprechender Optik.
    Leadtek setzt daher mit dem K7NCR18D Pro2 Deluxe Limited Edition keine neuen nForce2 Maßstäbe, liefert jedoch ein wertvolles Gesamtpaket mit hervorragenden Möglichkeiten zur Systemerweiterung, unglaublicher Aussattung und hohem overclocking Potential - vereint auf einer edlen schwarzen Platine.
    Pro:
    - super Ausstattung
    - viel Zubehör
    - hervorragende Leistung
    - extrem hohe Stabilität
    - perfektes oc-BIOS
    - aussergewöhnliche Optik
    Contra:
    - problematisches Layout
    Das Board ist sein Geld wirklich wert.
    Test von Tec-Central.de

    Test vom 06.08.2003
    "Keine Frage, mit dem K7NCR18D Pro2 Deluxe hat uns die Tage ein durchaus interessantes nForce 2 Ultra 400-Board erreicht und unsere Leadtek-Premiere wird auch in einiger Zeit noch positiv nachklingen. Klären wir doch schnell vorweg die Eingangs aufgeworfene Frage, inwiefern nur unsere EPoX- und Asus-Platinen an Tempo bei FSB400 verloren haben. Hier konnte das K7NCR18D Pro2 uns davon überzeugen, dass durchaus noch Speicherbandbreiten jenseits von 3000MB/s möglich und stabil zu betreiben sind. Mit diesem Plus an Mehrleistung im Rücken schaffte es das Board, in fast allen Disziplinen - wenn auch oftmals dezent und im Alltag wohl kaum wahrnehmbar - in Führung zu gehen und dürfte unter dem Strich das schnellste von uns bisher getestete nForce 2-Board im FSB400-Modus sein."
    Test von ComputerBase


    - MSI KT6 Delta (Au-Ja!-Wertung: sehr gut)
    Test vom 13.09.2003
    "MSI hat es mal wieder geschafft mit dem KT6 Delta FISR2 eine solide Plattform für den Sockel A zu entwickeln. In der Performance musste man sich zwar der Konkurrenz geschlagen geben, dafür trumpft das Board im Layout und in der Ausstattung auf. Jedoch sollte man die Leistung des Epox 8KRA2+ KT600 Board auch nicht überbewerten. Offensichtlich war die Platine in der Revision 0.3 als reines Presseboard gehandelt und das BIOS voll auf Leistung getrimmt. Bis auf die digitalen S/PDIF Anschlüsse wurden alle verfügbaren Anschlüsse nach außen geführt und bieten hervorragende Anschlussmöglichkeiten. Während unseres gesamten Test wies das Board keinerlei Patzer in der Stabilität auf, und meisterte sämtliche Tests ohne Zicken. Das BIOS ist übersichtlich und alle relevanten Einstellungen lassen sich bequem einstellen und das Board somit nach Herzenslust tunen. Zudem bietet das Board sehr gute Overclockingmöglichkeiten. 2,3 Volt V-Core, 3,3 Volt V-DIMM und 2,1 Volt AGP Spannung sagen eigentlich schon alles aus. Zahlen die bei einigen Usern das Herz höher schlagen lassen. Ein gutes Stück Hardware, welches für rund 120 Euro im Handel erhältlich ist."
    Test von Computerbase.de


    "Das MSI KT6 Delta weiß aufgrund seiner hervorragenden Performance zu gefallen, auch die Ausstattung inklusive Gigabit-Lan, Firewire, SATA-Raid 0/1 sowie einem weiteren vollwertigen Raidcontroller von Promise (PDC20378 mit Raid 0, 1 und 0+1) bietet alles, was das Herz begehrt! Schade, dass man ein USB-Bracket (es können immerhin 6 der 8 Ports genutzt werden) für die Ports 7 und 8 nicht beigelegt hat, auch der verlötete Bios-Chip gefällt uns weniger gut. In der Retail-Verpackung wird der User das nützliche S-Bracket vorfinden – unserem Sample war das Bracket nicht beigelegt -, das digitale Ausgänge sowie Center/Subwoofer und die Rear-Channels bereitstellt, sodass der User nicht mehr am Back-Panel des Mainboard herumhantieren muss.
    Kurzum: Mit diesem Board wird der User sehr zufrieden sein, in Anbetracht des bescheidenen Preises von 140 Euro vergeben wir ebenfalls ein "Sehr gut""
    Test von Au-Ja!



    - MSI K7N2 Delta
    Test von Tom's Hardware Guide



    - Soyo KT 600 Dragon Ultra (Dark Tweakers Editors Choice Award)
    Test vom 16.10.2003
    Vom kT 600 haben wir uns weit aus mehr erwartet. Froh sind wir auf jeden fall, das wir uns für Soyo entschieden haben, denn diese Ausstattung kann die fehlende Speichergeschwindigkeit etwas vergessen lassen. Die Zubehör ist einfach beispielhaft, da kann man nicht mehr dazu sagen.
    Soyo bekommt den Chipsatz auch nur geliefert, den es dann einzubauen gilt und in die höchst mögliche Geschwindigkeit umzusetzen. Den Hersteller trifft auf jeden Fall keine Schuld, wenn man bei einigen Messungen hinterher ist.
    Das Bios ist sehr gut ausgefallen, diesmal sind uns keine Fehler aufgefallen. Das war auch nicht immer so, aber die Leute von Soyo haben ihre Lektion gelernt und dieses Bios sehr gut gestaltet. Das einzige was uns nicht gefallen hat, sind die Multiplikator Pinns am Board, statt im Bios. Das ist aber auch Geschmackssache, also warum nicht wieder die alte Methode probieren?
    http://www.dark-tweaker.com/Soyo-kt600.htm[/U]]Test von Dark-tweaker.com


    - Shuttle Spacewalker AN35N-Ultra
    Test von Tom's Hardware Guide


    - Shuttle Spacewalker XPC-SN45G
    Test von Tom's Hardware Guide
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